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nomada
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Von Tríacastela nach Portomarín
Landschaftlich mal wieder sehr reizvoll, aber auch kräftezehrend, weil die Wege nicht für Radfahrer gedacht sind. Ab Samos sind es grösstenteils sehr holprige Wege, ich fand aber, dass es sich trotzdem gelohnt hat, weil der Camino durch so unglaublich schöne Wälder führt, dass man dafür schon mal Muskelkater in Kauf nehmen kann.
In Portomarín gibt es drei Herbergen; die Albergue municipal nimmt Radler erst ab 6 Uhr abends auf, die beiden anderen machen keine Schwierigkeiten (sind allerdings auch nicht unbedingt gemütlich - wer noch nicht müde ist, sollte weiterfahren...).
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