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Tipps Port Louis

3.0 stars
ImmerAufAchs
Essen in Port Louis – gewußt wo 2 Sterne
Port Louis ist in mancherlei Hinsicht eine etwas sonderbare Stadt. Tagsüber pulsiert hier das Leben, doch abends wenn die Firmen Feierabend machen und die Menschen in die Wohnvororte zurück fahren, dann erstirbt dieses Leben schlagartig. Selbst die meisten Restaurants haben abends geschlossen. Falls Ihr abeds einen Stadtbummel mit anschließendem Restaurantbesuch unternehmen wollt, dann bleit euch dazu nur das Chinesenviertel, dort könnt ihr aber gut und günstig essen, von kleinen Snacks bis hin zu ganzen Menüs.

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ImmerAufAchs
Wohnen in Port Louis – gewußt wo 2 Sterne
Falls Ihr länger in Port Louis bleiben wollt, solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr euer Quartier beziehen wollt. Die kleinen Hotels und Gasthäuser im Stadtzentrum sind zwar relativ günstig, bieten aber nur sehr wenig Komfort. Außerdem ist die Luft in der Stadt abends oftmals sehr stickig und verbraucht. Und sie Stadt ist abends bis auf das Chinesenviertel erstaunlich ausgestorben. Die Hotels an den Stränden sind zwar deutlich teurer, aus meiner Sicht jedoch die bessere Wahl, denn hier läßt es sich deutlich besser aushalten.

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Basti
Entspannen im Schatten riesiger Bäume 4 Sterne
2 von 2 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Bei einem Rundgang durch Port Louis sollte man ruhig dem Company Garden (Jardin de la Compagnie) einen Besuch abstatten. Der eignet sich besonders gut für eine kleine Verschnaufpause nach langen Fußmärschen. In unmittelbarer Nähe des Naturkundemuseums gelegen, kann man hier wunderbar auf den vielen Bänken im Schatten verweilen, den die riesigen Bäume spenden. Neben Flamboyants und Flaschenpalmen sind vor allem die Banyanbäume beeindruckend, die so eine Art Lianenwand vor einem ausbreiten. Der Garden selbst ist zwar nicht besonders groß, für Geschichtsinteressierte finden sich aber immerhin noch so einige Statuen berühmter Mauritier.


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Basti
Blaue Mauritius live im Blue Penny Museum 4 Sterne
Die größte Berühmtheit der Insel ist bekanntlich ein winziger aber wertvoller Papierschnipsel: die Blue Penny Briefmarke. Jene ist, gemeinsam mit ihrem roten Pendant, im Blue Penny Museum ausgestellt, welches sich an der Caudan Waterfront befindet. Das Gebäude selbst ist ziemlich neu, die Austellung sehr modern inszeniert. Mit Kopfhörern ausgestattet macht man sich auf eine Reise durch die Jahrhunderte, lernt nicht nur Fakten für Philatelisten, sondern auch einen Abriss der Geschichte des Landes, der Entdeckung der Insel, der Sklaverei, der (Ent-)Kolonialisierung usw. Die Original-Briefmarken selbst sind zu ihrem Schutz nur zeitweise beleuchtet, da muss man also möglicherweise ein wenig warten oder sich mit Kopien bzw. Marken aus anderen Druckserien begnügen. Den Eintrittspreis von rund 5 Euro ist das Museum aber in jedem Fall wert!

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Basti
Schön anzuschauen, aber zum Einkaufen nicht so spannend: Caudan Waterfront Complex 3 Sterne
Der Caudan Waterfront Complex gilt so ziemlich als das Vorzeige-Einkaufszentrum in der mauritischen Hauptstadt. Die Lage ist direkt am Meer, nicht allzu weit vom Hafen und auch nur ein paar Minuten vom lebhaften Stadtzentrum und dem Zentralmarkt entfernt. Der Complex beherbergt neben den Geschäften auch ein Hotel. Außerdem findet man ein Kino, wo vorzugsweise Bollywood-Streifen laufen. Recht günstig und gut sind die Restaurants, die man außen findet. Der Ladenbereich erstreckt sich über mehrere Ebenen, die gut klimatisiert sind und dazu auch architektonisch ganz gelungen sind. Hier gibt es v.a. kleinere Boutiquen, aber auch die üblichen Souvenirläden. Außergewöhnliches zu Kaufen gibt es eigentlich nicht, aber der Complex selbst ist einfach nett anzuschauen und einen Rundgang wert.


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Basti
Richtig verhandeln bei kleinen Händlern 4 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Meine Erfahrung mit mauritischen Händlern: Sie fangen zunächst einmal mit Fantasiepreisen an, die mindestens das Doppelte, manchmal sogar das Zehnfache des Produktwertes sind. Bei einem Besuch des Textilienmarkts in Port Louis habe ich nur einen einzigen (!) Händler kennengelernt, der von vornherein faire Angebote machte. Also immer mit Dreistigkeiten aller Art rechnen, das meinen die Einheimischen auch gar nicht böse. Nie mehr als die Hälfte, besser nur ein Drittel des geforderten Preises bieten! Wenn der Händler dann abwinkt, sofort den Laden bzw. Stand verlassen. In aller Regel wird man wieder zurück gerufen und mit neuen Konditionen beglückt. Auch wenn die Händler dann oft zetern und nicht mehr ganz so freundlich sind, man findet kaum einen, der seinen Kram nicht los werden will - selbst zu fairen Preisen.

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Basti
Vorab Supermärkte checken - ein paar Tipps für den Einkauf! 4 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Wer es in Mauritius auf Shopping angelegt hat, sollte sich am besten als erstes eine kleine Liste mit potentiellen Einkaufswünschen anlegen und damit in den nächsten Supermarkt (meist etwas abseits der Touristenshops) begeben. Hier heißt es: Produkte einprägen und so ein Gefühl für die landestypischen Preise gewinnen. In großen Supermärkten wie dem Super U in Grand Baie kriegt man praktisch alles, und das zum Festpreis. Insbesondere Spirituosen, Kleidung und Gewürze wird man in kleineren Läden oder an Marktständen höchstens nach nervenaufreibenden Verhandlungen zu ähnlich fairen Preisen bekommen. Wer sich ohen Vorbereitung ins Markttreiben stürzt, wird aber mit ziemlich großer Sicherheit über's Ohr gehauen, zumindest bei den ersten Versuchen.

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Basti
Hektisches Treiben auf dem Zentralmarkt in Port Louis 4 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
In der Hauptstand von Mauritius darf man sich auf gar keinen Fall den Zentralmarkt entgehen lassen (unweit des nördlichen Busbahnhofs). Der gliedert sich in mehrere Hallen (Fisch/Fleisch, Obst/Gemüse, Kleidung) und ist auf den ersten Blick Chaos pur, und das schön bunt! Zunächst einmal darf man sich nicht verrückt machen lassen von der Hektik. Von jedem Händler wird man angesprochen, insbesondere bei den touristenaffinen Ständen, also etwa für Kleidung, Souvenirs, Gewürze etc. Manchmal wird man auch schon vor dem Markt angesprochen und mit dreisten Versprechungen (besonders billig! beste Qualität!) zu bestimmten Ständen geführt. Wichtigste Regel: Nicht bequatschen lassen, Ruhe bewahren, sich nicht zum Kauf verpflichtet fühlen - auch wenn die Händler noch so arm aussehen!


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