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Namibia Tipps

5.0 stars
BergeundMeer
Namibia Rundreise 5 Sterne
Advertorial:

Cosmotourist hat es uns ermöglicht, an dieser Stelle auf unser Rundreiseangebot für Namibia aufmerksam zu machen.

ab € 2.049.- pro Person

Hier zum Angebot von Berge & Meer.

Namibia vereint auf eine einzigartige Art afrikanische und europäische Traditionen. Kommen Sie mit uns auf eine Reise in das bezaubernde Land im südlichen Teils Afrikas und wandeln Sie auf den Spuren der Kolonialgeschichte. Entdecken Sie die wunderschöne Natur und die faszinierende Tierwelt Namibias und erleben Sie die herzliche Gastfreundschaft der Einwohner.

Berge & Meer bietet Ihnen eine unvergessliche Namibia Rundreise an. Während Ihrer 15-tägigen Reise übernachten Sie in Hotels oder Lodges der Mittelklasse, wo Frühstück im Preis bereits inbegriffen ist. Zudem inklusive sind eine Allrad-Wüstenfahrt in den Sossusvlei Dünen sowie eine Tierbeobachtungsfahrt im Etosha Nationalpark. Dieses unschlagbare Angebot können Sie für lediglich 2049 Euro pro Person buchen.

Ihr Reiseverlauf:
1. Tag – Anreise: Sie reisen mittels eines Linienflugs von Frankfurt nach Windhoek.

2. Tag – Windhoek – Kalahari (circa 350 Kilometer): An diesem Tag kommen Sie in Windhoek an. Nachdem Sie von der deutschsprachigen Reiseleitung begrüßt wurden, reisen Sie weiter in die Region Kalahari. Auf Wunsch können Sie an einer Wüstenfahrt in der Kalahariwüste teilnehmen. Diese Leistung können Sie vor Ort gegen ein Entgelt von circa 20 Euro buchen.

3. Tag – Kalahari – Fish River Canyon (circa 400 Kilometer): Die Reise führt zu der geschäftigen Kleinstadt Keetmanshoop und Sie besuchen den Köcherbaumwald, in welchem Bäme stehen, die 200 bis 300 Jahre alt sind. Anschließend wird der Fish River Canyon besucht. Dieser Canyon ist zweitgrößte der Welt und gilt als das bedeutendste Naturdenkmal Südnamibias und Sie können hier atemberaubend tiefe Schluchten erleben. Danach erfolgt die Übernachtung in der Region Fish River.


4. Tag – Fish River Canyon – Lüderitz (circa 450 Kilometer): Auf der Weiterfahrt nach Lüderitz machen wir am Diaz Point Halt, wo im Dezember 1487 der erste Europäer, Bartolomeu Diaz, an Land ging und ein Steinkreuz errichtete. Dieses Kreuz, auch Padro genannt, zeigt unter anderem ein Wappen und eine Inschrift. Die Übernachtung erfolgt in der Region Lüderitz.

5. Tag – Lüderitz – Kolmanskop – Maltahöhe (circa 450 Kilometer): Zunächst können Sie Lüderitz besichtigen, die farbenfrohe und von der Kolonialzeit stark geprägte Gründerstadt Namibias. Heute ist die kleine Stadt am Meer hauptsächlich für die Fischerei und den Abbau von Diamanten bekannt. Auf der Fahrt zur Maltahöhe machen wir Halt in Kolmanskop, einer verlassenen Geister- und Diamantenstadt. Anschließend erfolgt die Übernachtung in der Region Solitaire.

6. Tag – Maltahöhe – Namib Naukluft – Sossusvlei – Solitaire (circa 260 Kiometer): Nach dem Transfer nach Naukluft erleben Sie die Sossusvleis, eine fantastische und atemberaubende Wüstenlandschaft mit bis zu 300 Metern hohen Dünen auf einer Fahrt mit 4x4 Allradfahrzeugen. Anschließend besichtigen Sie Death Vlei, eine weiße Lehmsenke, die in regenreichen Jahren mit Wasser gefüllt ist und in der sich unzählige verdorrte Bäume befinden. Am Nachmittag geht es weiter zum Sesriem Canyon, der auf Grund von Erosionen vor über zwei Millionen Jahren entstanden ist. Die Übernachtung erfolgt in der Region Solitaire.

7. Tag – Solitaire – Swakopmund (circa 209 Kilometer): Am Vormittag besuchen Sie den Kuiseb Canyon, welcher einen absoluten Höhepunkt der Wüste Namib darstellt. Am Nachmittag können Sie in der Welwitschia-Ebene eine beeindruckende Ansammlung der gleichnamigen Pflanze, die ausschließlich in der Namib vorkommt, betrachten. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt in die deutsch geprägte Küstenstadt Swakopmund, wo Sie das alte Posthaus und den bekannten Leuchtturm besichtigen können. Übernachtet wird ebenfalls in diesem beschaulichen Städtchen.

8. Tag – Swakopmund: Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können die hübsche Stadt Swakopmund, die zu den beliebtesten Ferienorten in Namibia gehört, auf eigene Faust erkunden. Nutzen Sie die Zeit um das schöne Stadtbild mit seinen historischen Gebäuden, welche stark von der Kolonialzeit geprägt sind, vollends auszukosten. Die Übernachtung erfolgt wieder in Swakopmund.

9. Tag – Swakopmund – Twyfelfontein – Khorixas (circa 450 Kilometer): Es erfolgt eine Fahrt zum Tal Twyfelfontein, welches bekannt ist für seine Felsformationen, auf denen jahrtausendalte Gravuren und Jagdszenen zu sehen sind. Anschließend besuchen Sie den Petrified Forest. Das Besondere an diesem Wald sind seine Bäume, die auf Grund von Umwelteinflüssen im Laufe der Zeit versteinerten. Die Übernachtung erfolgt in der Region Khorixas.

10. Tag – Khorixas – Etosha (circa 350 Kilometer): An diesem Tag führt die Namibia Rundreise in Richtung des Etosha Nationalparks, dem Tierparadies in Nordnamibia. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie ein traditionelles Himba-Dorf, der restliche Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie übernachten außerhab des Etosha Nationalparks.

11. Tag – Etosha (circa 300 Kilometer): Es folgt einer der Höhepunkte Ihrer Rundreise in Namibia: Eine Ganztagessafari mit dem Bus in einem Teil des Etosha Nationalparks, der über 22000 Quadratkilometer groß ist. Sie besichtigen unter anderem eine Salzpfanne, eine große salzverkrustete Senke, die über natürliche Wasserstellen und angelegte Tränken verfügt. Hier lassen sich besonders gut Antilopen, Giraffen, Elefanten und Zebras beobachten. Die Übernachtung erfolgt wieder außerhalb des Parks.

12. Tag – Etosha – Omaruru (circa 270 Kilometer): Es erfolgt der Transfer in die Region Omaruru, wo Sie auch übernachten werden.

13. Tag – Omaruru – Okahandja – Windhoek (circa 260 Kilometer): Weiter geht es zu der Kleinstadt Okahandja, wo Sie einen Kunstmarkt besuchen werden, der unter anderem für seine traditionellen Holzskulpturen bekannt ist. Im Anschluss erfolgt die Übernachtung in der Region Windhoek.

14. Tag – Windhoek: Lernen sie auf einer Stadtrundfahrt das Herz der vielschichtigen und spannenden Hauptstadt Namibias kennen. Windhoek liegt malerisch auf einer Höhe von 1650 Metern und ist einfach faszinierend. Später erfolgt der Transfer zum Flughafen sowie der Rückflug nach Deutschland.

15. Tag – Ankunft in Deutschland.

Informationen zu Ihrer Namibia Rundreise:

Die Unterkünfte während der Reise entsprechen der Landeskategorie und verfügen über Lobby, Restaurant und Bar. Die freundlich eingerichteten Einzel- und Doppelzimmer der Hotels oder Lodges verfügen über Bad oder Dusche/WC. Teilweise erheben die Unterkünfte Gebühren für die Nutzung von Freizeit- und Hoteleinrichtungen.

Die Inklusivleistungen Ihrer Namibia Rundreise von Berge & Meer sind ein Linienflug mit Air Namibia oder einer gleichwertigen Airline von Frankfurt nach Windhoek und zurück in der Economy Class, Zug zum Flug 2. Klasse inklusive Nutzung eines ICEs, Flughafensteuern und -gebühren, sowie die Transfers zwischen Flughafen und Hotel. Außerdem sind zwölf Übernachtungen in Hotels oder Lodges der Mittelklasse, wo Sie in Doppelzimmern untergebracht sind, samt Frühstück inklusive. Ebenfalls im Reisepreis enthalten sind die Rundreise und die Transfers im klimatisierten Reise- oder Minibus gemäß dem Reiseverlauf, eine Allrad – Wüstenfahrt in den Sossusvlei Dünen, eine Ganztagesfahrt mittels Reisebus durch den Etosha Nationalpark, deutschsprachige Reiseleitung vor Ort sowie ein Reisepreissicherungsschein. Zudem erhalten Sie als unser Gast ein afrikanisches Notizbuch. Je nach Wunsch können Sie auch in einem Einzelzimmer übernachten, hier erheben wir einen Einzelzimmerzuschlag in Höhe von 199 Euro.

Informationen in Bezug auf Mücken und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken:

Außerhab von mückengeschützen Räumen sollten Sie sich durch geeignete Kleidung wie lange Hosen, lange Ärmel und Socken, die die Knöchel bedecken, vor Insektenstichen schützen. Generell ist die Anwendung von Insekten abweisenden Mitteln zu empfehlen; dies gilt besonders für unbedeckte Hautstellen. Zudem sollten Sie Ihr Hotelzimmer regelmäßig nach Mücken absuchen und in Schlaf- und Wohnräumen Mittel verwenden, die Insektem abweisen oder abtöten.

Beim Deutschen Auswärtigen Amt und dem Bernhard-Nicht-Institut für Tropenmedizin / Reisemedizinischen Zentrum in Hamburg erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Thema.

Einreisebestimmung für deutsche Staatsbürger:

Erwachsene mit deutscher Staatsbürgerschaft dürfen nur dann einreisen, wenn ihr Reisepass noch mindesten zwei freie Seiten hat und bei der Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Auch auf deutschen Kinderausweisen müssen noch mindestens zwei Seiten für Sichtvermerke frei sind; zudem wir der Kinderausweis nur mit Lichtbild anerkannt. Visa sind für deutsche Staatsangehörige nicht nötig, Angehörige anderer Nationalitäten wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.


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africa
namibia im januar 2010
Hallo liebe Namibia Reisende,

nach einer Rundreise in Namibia habe ich noch eine Woche Aufenthalt , vom 3. - 10. Januar 2010, im Lande geplant.

Hat jemand Tipps für Hotel/Safari/Ausflugsziele für diese Zeit?

Freue mich auf deine Antwort.

africa



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Jean_Marc
Vulkanlandschaft ohne Vulkan 4 Sterne
Ebenfalls begeistert mich der Giants Playground. Eine riesige Ansammlung an Granitfelsen, die durch Erosion die urigsten Formen gebildet haben. Ein halbstündiger Rundweg führt durch die beeindruckende Felslandschaft, in der sich ein paar Ziegen tummeln.

Bei Seeheim verlassen wir die geteerte B4. Die Landschaft hat sich wieder gewandelt. Es ist hügelig und die Felsformationen der Karasberge ragen heraus. Später ändert sich auch die Farbe des Sandes und erinnert an eine schwarze Vulkanlandschaft.


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Jean_Marc
Köcherbäume, Leben in der Wüste 5 Sterne
Nach dem Frühstück brechen wir heute auf zum Fish River Canyon. Die Fahrt führt durch die Gras- und Buschlandschaft der Kalahari.

Einige Kilometer vor Keetmanshoop folgen wir dem Schild zum Garas Quivertree Park Campsite (ca. 22 km nördlich von Keetmanshoop an der B1), wo es einen Köcherbaumwald zu besichtigen gibt.Köcherbäume, die hier auf felsigem Untergrund wachsen, gehören eigentlich zu den Aloe-Gewächsen (Sukkulenten). Das Besondere sind die gegabelten Äste - zur Bildung einer Gabelung braucht es 30 Jahre. Die Bäume passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern. Das Holz ist sehr leicht und innen schwammig. Von den Buschmännern (Ureinwohner Namibias) wurden die Äste einst ausgehöhlt und namensgebend als Köcher für Pfeile benutzt. Köcherbäume, die bis zu neun m hoch werden können, blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können bis zu 300 Jahre alt werden. Üblicherweise sieht man die Bäume nur vereinzelt stehen.


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Jean_Marc
Pause bei der Game Ranch 5 Sterne
An die problemlos mit Zweiradantrieb befahrbare Schotterstraße haben wir uns schnell gewöhnt. Nach 80 km erreichen wir unser Tagesziel. Auf der Bagatelle Kalahari Game Ranch werden wir sogleich freundlich mit einem Begrüßungstrunk in Empfang genommen und von einem jungen, zahmen Springbock beschnuppert. Die Anlage ist sehr gepflegt und verströmt Wohlfühlatmosphäre. Die Lodge, die wir beziehen, liegt am Fuße einer roten Sanddüne. Beim Ausladen des Gepäcks werden wir von einer ausgewachsenen Oryx-Antilope, beobachtet. Eine weitere Überraschung erleben wir, als wir auf der Veranda ein erstes kühles Bier genießen und auf der Düne in nur 100 m Entfernung eine Giraffe beim Fressen beobachten können. Von der Düne aus können wir noch eine zweite Giraffe entdecken. Beide nähern sich nun einem kleinen Wasserloch. Es sieht ziemlich komisch aus, wie die Giraffen zum Trinken die längeren Vorderläufe spreizen und dann den langen Hals nach unten beugen.
Die angebotene Sundowner-Tour mit Geparden-Fütterung lassen wir uns nicht entgehen und klettern auf den alten Jeep - vom Guide liebevoll als "grandmother" bezeichnet. Vier Geparden erwarten uns bereits fauchend am Tor. Ein mulmiges Gefühl steigt auf, als wir erfahren, dass die Tiere gestern einen Fastentag hatten und heute entsprechend hungrig sind. Auf dem offenen Jeep fühlen wir uns nicht wirklich sicher, auch wenn uns der Guide versichert, das Geparden zwar schnell laufen (120 km/h) können, aber nicht springen. Die Fütterung der halbwilden Tiere (sollen wieder ausgesetzt werden) ist spektakulär.
Sowas hinterlest bei mir die meisten Eindrücke, wenn man dann die Schönheit der Natur in vollen Zügen bewundern kann...Früher habe ich sowas nur im Fernsehen gesehen, aber es mal Live miterleben zu dürfen, war für mich sehr aufregend.


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Jean_Marc
Der Anfang der Wüste 5 Sterne
Unsere heutige Tagesetappe beträgt etwa 270 km. Die ersten 190 km auf der geteerten B1 sind problemlos zu fahren. Einen kleinen Fotostopp legen wir einige Kilometer hinter Rehoboth am Schild "Tropic of Capricorn", dass die Überquerung des Wendekreises des Steinbocks ankündigt. Von der dicken Wolkendecke sind hier im Süden nur ein paar weiße Schäfchenwolken, die wunderbar mit dem blauen Himmel kontrastieren, übrig geblieben.

Bei Kalkrand verlassen wir nun erstmalig die geteerte Straße. So haben wir uns die namibischen Straßen vorstellt, denn von dem gut 42.000 km langem Straßennetz sind nur rund 5.500 km geteert. Nach wenigen Kilometern ragt vor uns leuchtend eine erste rote Sanddüne aus der endlos weiten Steppenlandschaft hervor - mit diesem phantastischen Anblick begrüßt uns die Kalahari-Wüste. Auch die erste Oryx-Antilope (wie wir mittels unseres Reiseführers herausfinden), blickt uns kurz darauf von einer weiteren roten Düne an. Jetzt fühlen wir, dass wir in Namibia angekommen sind! Die Kalahari, die als Halbwüste gilt, ist mit 1.630.000 Quadratkilometern als größte zusammenhängende Sandfläche bekannt und erstreckt sich über mehrere Länder. Der größte Teil gehört zu Botswana, der Süden zur Republik Südafrika, der Westen zu Namibia.


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surftravel
Holzmärkte 4 Sterne
In den größeren Städten des Landes gibt es meist sogenannte 'Holzmärkte'! Es ist ein attraktiver Anlaufpunkt für Touristen, da es hier alle beliebten Schnitzereien, Steinarbeiten oder Stoffdrucke zu erwerben gibt. In Windhoek liegt der Holzmarkt in der Peter Müller Straße auf dem Weg zur Christuskirche, in Swakopmund hinter dem Leuchtturm. Ein anderer großer ist in Okahandja gleich am Ortseingang, hier sind auch kleine Hütten zu finden, an denen direkt geschnitzt wird. Allerdings kann es teilweise etwas schwierig werden sich den Angeboten und Fragen zu erwehren. Oft ist es garnicht möglich in Ruhe zu bummeln und sich umzusehen, bzw. ist dies in den Großstädten einfacher. Findet man aber etwas, das gefällt, dann sollte man gut im Handeln sein! Und die Holzschnitzereien besser einwickeln, denn hier wird alles mit Schuhcreme aufpoliert...

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surftravel
Low Budget und bloß kein Eis! 4 Sterne
Der Flug nach Namibia ist teuer, aber das Leben dort überwiegend sehr günstig! Für 15€/ Tag kann man gut leben.
Lebensmittel kann man in allen größeren Städten erhalten, aber in sehr kleinen wie Outjo oder Karibib gibt es zwar einen 'Supermarkt', aber das gleicht eher einem 'Tante Emma' Laden und die Gemüseabteilung besteht aus ein oder zwei Bananenkisten mit etwas Blumenkohl und Karotten. Einige Artikel sind Luxusgüter - so wie Eis zum Beispiel. Ich habe oft versucht ein Magnum in ner Tankstelle zu kaufen, aber dadurch, dass es sich wenige Einheimische leisten können liegt es dort ewig und wird alt ... Man bekommt Snacks unterwegs schon für 50cent, Getränke ebenfalls, aber in Supermärkten gibt es auch bekannte Marken, die den europäischen Preisen gleichen.
Eine Nacht im Backpacker kostet etwa 10-12€ und zelten zwischen 6-10€, außer in sehr beliebten gegenden wie z.B. Etosha oder Sossusvlei (Sesriem) - hier können die Preise auf bis zu 50€ pro Nacht ansteigen!


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Cranich
Namibia 1 Sterne
Wer hat einen Tipp für naturnahes Reisen in Namibia? Was ist die beste Jahreszeit dort? Freue mich über Erfahrungsberichte, da ich gerne dieses Jahr dorthin will ... Danke!

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