Reisen Namibia & Urlaub Namibia

4.0 stars
Bewertung schreiben Frage stellen

Reisetipps zu

pension leckeressen restaurant wildnis okahandja swakopmund namibia



Unser Reiseführer für Namibia


Namibia - Namibian roads Namibia - Quiver Tree forest lizard Namibia - Giraffe Namibia - Sich anschleichender Leopard Namibia -
Foto hochladen

Finde verfügbare Hotels in Namibia

 
Stadt
Anreise   Abreise  
dd.mm.yyyy
dd.mm.yyyy
Suche nach Hotels

Top Restaurants

1. Joe's Beerhouse
Windhuk (Windhoek)
4.0 stars
2. The Tug Restaurant
Swakopmund
4.0 stars
3. The Gourmet
Windhuk (Windhoek)
5.0 stars
Alle Restaurants Namibia
 

Top Hotels

1. Chameleon Hotel
Windhuk (Windhoek)
5.0 stars
2. Swakopmund Hotel
Swakopmund
4.0 stars
3. Hotel Heinitzburg
Windhuk (Windhoek)
4.0 stars
Alle Hotels Namibia
 

Top Sehenswürdigkeiten

1. Sossusvlei
Sesriem
4.0 stars
2. Köcherbaumwald
Keetmanshoop
3.0 stars
3. Kunsthandwerkermarkt
Okahandja
4.0 stars
Alle Sehenswürdigkeiten Namibia
 

Top Bars

1. Rafter's
Swakopmund
4.0 stars
Alle Bars Namibia
 

Top Reiseberichte Namibia

Zu Fuß zu Wasserlöchern  Sterne
Dieser Park nicht weit von Windhoek bietet den Städtern eine Art... [mehr]
Zeitreise im Bahnhof von Swakopmund  Sterne
Im ersten Moment schwirrte mir der Kopf, noch vor ein paar Kilometern waren... [mehr]
Toller Blick auf die Promenade von Swakopmund in "The tug"  Sterne
Wenn man in Swakopmund ist, lohnt sich ein Abstecher in "The Tug Restaurant"... [mehr]

Alle Reiseberichte Namibia



Namibia - Reiseführer


Einführung  |  Geschichte  |  Menschen & Traditionen

Die Republik Namibia, manchmal auch Namibien genannt, liegt im südlichen Afrika. Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Nationalfeiertag ist der 21. März, Tag der Unabhängigkeit (1990).



Die Größe des Landes, seine vielfältigen Landschaftsformen und sein Tierreichtum haben Südwest-Afrika bereits in den 1950er Jahren zu einem interessanten Reisegebiet werden lassen - zunächst jedoch vor allem für die benachbarten südafrikanischen Touristen, die hier etwas fanden, was in ihrer Heimat zunehmend im Schwinden begriffen war: unberührte Natur und unendlich erscheinende Weite. Zudem stand Namibia damals unter südafrikanischer Verwaltung, so dass es für Einreise und Aufenthalt keinerlei Hürden gab.

Mit dem Auf- und Ausbau internationaler Flugverbindungen, eines bedarfsgerechten Straßennetzes und eines erwartungsentsprechenden Gastgewerbes wurde Namibia in gleichem Maße für überseeische Touristen interessant wie Südafrika aufgrund seiner weltweiten Ächtung infolge der Apartheidspolitik an Interesse verlor. Wachsender Wohlstand in Europa und komfortablere Flugverbindungen ließen Reisekosten und Reisedauer als Hindernisse in den Hintergrund treten, wobei es insbesondere deutsche Touristen als sehr angenehm empfanden, mit Namibia ein Zielland gefunden zu haben, in dem man auch mit Deutsch sehr gut auskommen konnte. Die sich damit anbahnende Entwicklung wurde durch die schwächer werdende Landeswährung (den südafrikanischen Rand) und den praktisch nicht vorhandenen Zeitunterschied zwischen Deutschland und Namibia gefördert. Heute stellt Europa nach Südafrika das mit Abstand größte Touristenkontingent des Landes.



Namibia liegt zwischen 17° und 29° südlicher Breite sowie 12° und 25° östlicher Länge. Dies entspricht auf der Nordhalbkugel etwa der Lage Libyens und des nördlichen Tschad.Namibia wird im Osten nach Botswana hin von der Kalahari, im Süden nach Südafrika hin vom Oranje - auch Orange River genannt -, im Westen vom Südatlantik und im Norden nach Angola hin vom Kunene begrenzt. Im Nordosten erstreckt sich zudem ein ca. 450 km langer und bis zu 50 km breiter Landfinger zwischen den nördlich angrenzenden Ländern Angola und Sambia und dem südlich angrenzenden Botswana bis zum Sambesi - der Caprivi-Streifen.



Das gesamte Staatsgebiet Namibias umfasst ca. 824.000 km² und ist damit mehr als zweimal so groß wie Deutschland. Im wesentlichen wird Namibia durch zwei Wüsten geprägt: im Westen durch die von der Kapprovinz bis weit nach Angola hineinreichende Namib und im Osten durch die Kalahari. Zwischen beiden Wüsten liegt das durchschnittlich 1.700 m hohe, um die Hauptstadt Windhoek herum auch das die 2.000-Meter-Grenze überschreitende Binnenhochland. Der höchste Berg jedoch - der rund 2.600 m hohe Brandberg - liegt nahe der Küste, ca. 200 km nördlich der Küstenstadt Swakopmund. Im Osten geht das Binnenhochland allmählich in das rund 1.200 m hoch gelegene, von Trockenvegetation bedeckte Kalahari-Hochland über.



Das Klima Namibias ist subtropisch kontinental mit einer ausgeprägten Aridität (Verdunstungsrate höher als die Niederschläge) vor allem in den südlichen Landesteilen sowie der durch den kalten Benguela-Strom bestimmten Atlantikküste. Die Besonderheit des Benguela-Stroms liegt darin, dass er einerseits infolge Kondensation die Bildung von Regenwolken verhindert, andererseits aber im Zusammenwirken mit dem hier vorherrschenden Südwestwind für regelmäßigen Nebel und damit für eine gewisse Feuchtigkeitszufuhr in der Küstenregion sorgt.



Der größte Teil Namibias liegt im tropischen Sommerregengebiet, d. h. mit zwar unregelmäßigen, aber gelegentlich sehr heftigen Regenfällen zwischen November und April; der äußerste Süden dagegen liegt im Winterregengebiet, so dass Regenfälle - wenn überhaupt - vor allem in den Monaten Juni-Juli auftreten. Bei aller Unregelmäßigkeit der Regenfälle hinsichtlich Häufigkeit und Ergiebigkeit nehmen diese ausgehend vom Süden mit unter 50 mm pro Jahr in Richtung Nordosten mit bis zu 600 mm pro Jahr deutlich zu, was allerdings regionale Trockenperioden von mehreren Jahren nicht ausschließt.

Von den Temperaturen her wird Namibia vor allem durch hohe Temperaturgegensätze zwischen Tag und Nacht, aber auch zwischen den verschiedenen Landesteilen bestimmt. Temperatursprünge von mehr als 20° C innerhalb weniger Stunden sind häufig. Die heißesten Monate sind Dezember und Januar mit Temperaturen von regelmäßig deutlich über 30° C, die kältesten Monate sind Juli/August, wo es nachts auch deutlich unter 0° C gehen kann, tagsüber dann aber auch um die 25° C warm ist. Im Allgemeinen ist die Luft - insbesondere im Hochland - ausgesprochen trocken, so dass auch höhere Temperaturen sehr gut zu ertragen sind. Lediglich an der Küste ist es infolge der Auswirkungen des Benguela-Stroms regelmäßig deutlich kühler.

Aufgrund der besonderen klimatischen Verhältnisse ist eine landwirtschaftliche Nutzung des Landes nur in beschränktem Maße möglich: im trockenen Süden vor allem Viehzucht - im relativ regenreichen Norden auch Ackerbau. Eine Besonderheit der Namib sind die Dünen im Gebiet von Sossusvlei. Sie sind als die höchsten der Welt bekannt und erreichen eine Höhe von mehr als 300 m. Der Reiz dieser Dünenlandschaft liegt aber nicht allein in ihrer Höhe, sondern vor allem in dem von Feuchtigkeitsgehalt und Sonnenstand abhängigen Farbenspiel der Dünen.






 




Wikipedia



Diesen Seite bookmarken bei:

Mister Wong del.icio.us furl StumbleUpon Toolbar yigg facebook

Über uns | Nutzungsbedingungen | Impressum

Copyright © 2006-2010 Cosmotourist GmbH & Co. KG and their respective owners - All Rights Reserved.