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Lothar W. Pawliczak
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An der Piazza Dante Alighieri ist das Hauptgebäude der Universität
Hier ist mitten im an vielen Stellen touristenüberlaufenen Pisa ein erstaunlich ruhiger Platz. An der Südseite der Piazza Dante Aligheri erhebt sich mächtig des Hauptgebäude der Universität.
Nein, nicht das prächtige Gebäude rechts! So viel Geld und Pracht wollen wir nun doch auch wieder nicht für unsere Studenten aufwenden: Das Hauptgebäude der Universität steht bescheidener links daneben.
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Lothar W. Pawliczak
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Der schönste Platz gehört den Rittern
Pisa hat viele schöne Plätze, die Piazza dei Cavalieri ist wahrscheinlich der schönste.
Kommt man vom Domplatz über die Via dei Mille, ist gleich links (1. Photo) der Palazzo dell'Orologico (delle Ghererdesca), der 1607 nach Plänen Vasaris für den Stefansorden gebaut wurde. Hier spuken aber auch noch der Graf Ugolino mit seinen Söhnen und Neffen herum, denn die wurden hier einst bei lebendigem Leibe eingemauert, wie wir aus der Erwähnung dieser "Epidode" im Höllengesang von Dantes Göttlicher Komödie wissen.
Der Duchgang unter dem Uhrenturm und rechts neben dem Palazzo dell'Orologico führt in ein Gelände, das zur Universität von Pisa gehört. 1561 wurde der Platz im Auftrag Großherzog Cosimo I. de Medici umgestaltet.
Das Gebäude daneben (2. Photo) hat gleich mehrere Namen: Palazzo dei Cavalieri, Palazzo della Carovane, Palazzo Medici. Einst stand hier das Haus der "Alten des Volkes", also das Rathaus, des Florenz abreißen ließ, nachdem es hier endgültig die Herrchaft übernahm. In seiner jetzigen Form (der Knick im Gebäude kommt daher, weil hier zwei Paläste zusammengefaßt wurden) mit der schönen Grafitti-Dekoration stammt der Palast von Vasari: Die Großherzöge der Toskana aus dem Hause Medici erscheinen in Porträtbüsten und als Denkmal vor dem Palast Großherzog Cosimo I. höchstselbst. Er hat den Orden der Stephansritter gegründet, der dann auch namensgebend für den Platz war.
Die Kirche Santo Stefano dei Cavalieri (3. Photo) ist die Stammkirche des Ordens und wurde ebenfalls von Vasari erbaut (1569). Es ist nunmehr Kirche des Ritterordens der Malteser. Daher das Mateserkreuz oben an der Fassade. Im Innern sind u.a. Kriegstrophäen der Ritter zu sehen, vor allem türkische Fahnen.
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Charismo
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Wer kennt ein gutes Hotel in Pisa?
hallo, ich möchte demnächst mal in die Toskana reisen. Kennt jemand ein gutes Hotel in Pisa?
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Cranich
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Antiquitäten in Pisa
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Jedes zweite Wochenende im Monat Juli und August findet in Pisa der "Mercantino dell'Antquariato" statt. Er lohnt einen Besuch, sei es zum Kaufen oder einfach nur zum Schauen.
Die Strassen um die Piazza dei Cavalieri werden zu einem einzigen "Freiluftmarkt"! Hier kannst Du stöbern, feilschen oder nur den italienischen Worttoraden der Händler lauschen! Die richtig schönen Antiquitäten sind natürlich nicht billig, aber manchmal findest Du auch kleine Gegenstände mit ganz eigenen einfachen nostalgischen Charme...
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Cranich
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Bootsfahrt in Pisa
Im Juli und August gibt es täglich um 16:00 eine sehr interessante Bootsfahrt zur Geschichte Pisas, die "Tour dei Lungarni". Die Stadtgeschichte wird aus der Sicht der Händler, dem Blickwinkel der Ritter und anderer historischer Gestalten versucht darzustellen. Du erfährst, wie Pisa zur Seemacht aufstieg und siehst ausserdem vom Wasser aus die schönsten Kulissen der Stadt, die Medici-Paläste zum Beispiel und natürlich auch den Schiefen Turm!
Karten und Infos gibt es am Tourismusbüro oder auch unter: www.ilnavicello.it
Die Karten kosteten, glaube ich, 5 Euro. Also recht erschwinglich!
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Murazzis
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Die Stadt
Pisa ist nicht so sehr herausgeputzt wie andere toskanische Altstädte, aber trotzdem (oder aber vielleicht genau deshalb) einen Aufenthalt wert, der über die üblichen wenigen Stunden hinausgeht. Gerade in dem Teil der Altstadt, der nördlich des Flusses liegt, kann man prima in den Gassen und Höfen herumstöbern und eine Reihe kleiner Geschäfte und Bars für einen Imbiss entdecken. Auch den Abend lässt es sich dort ganz gut aushalten.
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Jasmin14
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"Panepato" - Essen in Pisa
Der kleine Laden liegt etwa 100 Meter von dem Campo dei Miraculi mit dem schiefen Turm entfernt in der Via Santa Maria und bietet sich daher für den Hunger zwischendurch bestens an. Es gibt sehr leckere und auch recht große Panini (Sandwichs), die ihr euch selbst an der Theke zusammenstellen lassen könnt. Für ein Panini mit Mozzarella, Salat und Tomaten hab ich nur 2 € bezahlt und eine 0,3 l Flasche Wasser hab ich noch inklusiv dazu bekommen! Ein günstiges, sättigendes Mittagessen.
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GesaBohn
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Stadtmauer und Restaurant
Pisa hat nicht nur den Schiefen Turm von Pisa zu bieten. Wenn man ein bisschen Ruhe haben möchte, hat man auf der Stadtmauer hinter der Taufkirche die Möglichkeit dazu. Dies kostet pro Person 2 Euro, man hat allerdings auch einen tollen Blick über den Platz der Wunder, auf dem sich der Dom, die Taufkirche und der Schiefe Turm befinden. Danach kann man in dem bezaubernden Restaurant Pizzeria Ginostra in der Piazza Donati gute Pizza und Wein dazu genießen und den Tag ausklingen lassen.
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sebaufreisen
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Piazza dei Miraculi
Pisa habe ich eigentlich nur im Vorbeigehen mitgenommen. Da ich von dort den Zug nehmen sollte, hat mich mein Gastgeber in Pietrasanta in die Stadt der Wunder gebracht und mir vor Abfahrt noch den Turm gezeigt. Allerdings gestaltete sich die Anfahrt nicht besonders leicht. Pisa, so beteuerte mein Begleiter nachdem er dreimal nach dem Weg gefragt hatte, sei eben nicht für den Autoverkehr geschaffen. Welche italienische Stadt ist das schon dachte ich da bei mir als vor uns dann schließlich doch noch der Turm auftauchte. Er ist gar nicht so groß wie ich immer dachte. Und mindestens genauso Beeindruckend wie der Turm, zumal bei seinem stolzen Eintrittspreis und den langen Wartezeiten, sind auch die anderen Wunder des Platzes: Die Kuppel, die Kathedrale. Doch ich begnüge mich mit einem kurzen Rundgang und drei Fotos. Zu viele Touristen hier - nichts wie weg!
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strega
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Pisa und der Turm
Weshalb die meisten Menschen nach Pisa reisen ist ganz klar; der schiefe Turm! Und tatsächlich kommt er dem Betrachter Live nich viel schiefer vor als auf Bildern. Rund um den Turm kann man viel Zeit damit verbringen den Dom und die Gebäude rundherum zu betrachten. Auf den Turm raufzusteigen ist leider nur mit Voranmeldung möglich, je nach Tageform des Turms auch gar nicht, und kostet ausserdem 15 Euro.
Bis ganz nach oben kann man nicht gehen, deshalb ist es nicht allzu spannend und der Turm ist von aussen sowieso viel schöner!
Abgesehen von Diesem hat Pisa nicht viel zu bieten, aber sehr interessant kann es auch sein die Busladungen japanischer Touristen zu beobachten, die tatsächlich Fotofreaks sind!
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