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Tabea
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Live your dream...
Ich höre noch jetzt das Rauschen der Wellen, die mir bei jedem Besuch ihr Lied ins Ohr gelegt haben und jeden dieser Tage am Piha Strand somit unvergesslich machten. Von Auckland Downtown ist es zwar ein langer Weg, der jedem Autofahrer das größte fahrerische Können abfordert, aber in dieses Abenteuer stürzt man sich immer wieder aufs Neue mit tiefster Lust und Neugierde, die selbst beim zigsten Mal nicht in Langeweile wechselt. Und kaum jemand würde vermuten, dass sich so unweit der City of Sails eine so atemberaubende regendwaldähnliche Flora auftut und jeden Reisenden in seinen Bann zieht. Doch hier ist nicht allein der Weg das Ziel, auch Piha Beach selbst ist immer wieder eine Reise wert, sei es für endlos lange Spaziergänge im schwarzen Eisensand, einen Ritt auf den mitreißenden Wellen oder einer kleinen Ersteigung des Lion Rocks, der Süd-und Nordstrand teilt und eine grandiose Aussicht über die unmittelbare Umgebung und das offene Meer bietet.
Aufgrund des starken Brandungsrückstroms und vielen weiteren ungeahnten Strömungen ist Piha zwar nicht ganz ungefährlich, jedoch wird zu den Besuchszeiten immer ein als sicher angesehener Bereich abgesteckt und durch Rettungsschwimmer bewacht, so dass man Piha, solange man die notwendige Sorgfalt nicht außer Acht lässt, bis in die Haarspitzen genießen kann!!!
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alexontour
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Piha Beach, Neuseeland
Piha Beach- ganz heimlich still und leise versteckt sich hinter einem riesigen Dschungel, mehreren Bergen und einer langen kurvigen, undurchsichtigen Autofahrt versteckt sich einer der wohl schönsten Strände Neuseelands. Beliebt bei den Surfern, aber auch einfach nur schön für einen gemütlichen Strandspaziergang in einer abgeschotteten Gegend.
Verlässt man Auckland westlich, sollte man sich entweder eine genauerer Karte der Gegend mitnehmen oder seinem guten Instinkt vertrauen, der einen trotz allen Umständen immer in die ruhigen Ortschaften Piha oder Karekare verschlägt. Der Weg lässt nicht ahnen, welch wunderschöne Strände sich plötzlich hinter einem Berg verstecken. Fährt man zu aller erst einmal durch die das idyllische Dorf Piha, wird einem schnell die californische Surf- und EasyLiving-Atmosphäre klar. Abgegrenzt von der Außenwelt kann man seinen Gedanken freien Lauf lassen und stundelang einfach nur in die See blicken. Am äußeren Ende der Bucht entdeckt man dann eine Menge schwarzer kleiner Punkte, die sich später als Profisurfer enttarnen. Das Warten auf die perfekte Welle kann dabei nicht sehr lange dauern. Allerdings ist Vorsicht zu beachten, da eine Menge Felsen die Kulisse rustikaler und wilder darstellt. Von zwei Besuchen kann ich jeweils behaupten, metergroße Wellen gesehen zu haben die mich auch immer wieder in die Mangel nahmen. Deswegen sollte Baden untersagt werden, selbst für gute Schwimer aufgrund der starken Soge (Rips).
Wem Surfen oder einfach nur das Zuschauen der Naturgewalten noch nicht ausreicht, für diejenigen ragt der Lions Rock direkt mittig aus dem schwarzen Vulkansand. Nach einer kuzen Wandertour auf den Fels bis eine Maori-Stätte erscheint, is der Ausblick noch viel gewaltiger und macht einfach nur glücklich….
Piha Beach- ob für Surfer, Wanderer, Abenteuerlustige oder einfach nur Genießer ein wahres Muss. Wer Neuseeland in seiner Pracht sehen will, sollte sich das nicht entgehen lassen. Es war eine erste Reise auf dieser Insel und nach drei Monaten auch wieder meine letzte und es war immer noch wunderschön!
Der folgende Link gibt einen perfekten Überblick über die Bucht:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5e/ViewFromLionRock.jpg
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