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wiedermalweg
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Stadtbummel Pécs
Pécs ist eine hübsche kleine Studentenstadt im Süden Ungarns und wer sich von der Großstadthektik Budapests erholen will, ist hier genau richtig. Ich habe es sehr genossen, einfach durch die Straßen eine der ältesten Städte Ungarns zu bummeln und mich von der Atmosphäre einfangen zu lassen. Neben einer beeindruckenden Kathedrale gibt es viele schöne Gassen, wo man in Geschäften herumstöbern, sich ungarisches Gulasch und Unicum schmecken lassen kann. Auch die Festungsanlage ist einen Abstecher wert – ich konnte hier einer kleinen Ritterdarbietung beiwohnen. Leider sind billige Unterkünfte rar und eine Übernachtung für osteuropäische Verhältnisse recht teuer.
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Pingu
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Pécs unter Tage
Unter Tage ist vielleicht nicht ganz der richtige Begriff, da es sich nicht um eine Zeche handelt. Dennoch muss man zur Besichtigung hinab steigen. Vor der Kathedrale befindet sich etwas weiter runter zum einen das Mausoleum, dass ursprünglich mal unter einer Kapelle erbaut wurde und ist heute Teil des Weltkulturerbes. Die Grabkammer stammt aus der Zeit der Römer und präsentiert zahlreiche Fresken. Etwas weiter entfernt wurden weitere Grabkammern entdeckt, wovon die so genannte "Grabkammer mit Krug" die interessanteste ist. In einer der Wände ist ein Krug abgebildet, dadurch wird das Altarsakrament dargestellt. Ein Besuch dieser Kammern ist lohnenswert.
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Pingu
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Museumsstraße Kaptalan utca
Die meisten Besucher in Pécs gehen schnurstracks vom Zentrum mit der Pestsäule direkt zur Kathedrale. Macht man dabei einen kleinen Bogen, so erreicht man die Kaptalan utca, eine Straße mit mehreren verschiedenen und kleinen Museen. Im Haus Nummer 2 gibt es das Porzellanmuseum Zsolnay sowie das Amerigo Tot-Museum. Dazu gibt es in Haus Nummer 3 das Vasarely-Museum, welches sich mit den Werken des Pop-Art-Künstlers gleichen Namens befasst und die Ungarische Galerie in Haus 4. Weiter geht es mit dem Endre-Nemes-Museum und dem dem Ferenc-Martyn-Museum in den Häusern 5 und 6. Beide befassen sich mit den Kunstwerken der gleichnamigen Künstler. Nemes stammt aus Pécs.
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rgielow15
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National Theater und Bahnhof
Die Innenstadt von Pecs hat allerhand mehr zu bieten als nur eine große Moschee und einen schönen Marktplatz. Enge Gassen erhalten den historischen Charakter der Stadt und führen unter anderem zum National Theater wie auch zum Hauptbahnhof. Das äußere Erscheinungsbild des Theaters ist nur schwer zu beschreiben. Es scheint als wurden hier mehrere Stile (Renaissance, Viktorianisches, Rokoko) mit einander verbunden um letztendlich ein lebendiges, elegant verziertes Bauwerk mit Fresken, Kuppeln und Giebeln zu schaffen. Hingegen zeigt sich das Bahnhofsgebäude farblich eher schlicht, jedoch sieht das Frontportal mit seinen Türmen und Pilastern einem Märchenschloss verblüffend ähnlich.
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rgielow15
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Marktplatz und Rathaus
Wer eine Reise nach Pecs in Angriff nimmt kommt wohl oder übel nicht am Marktplatz vorbei. Hier steht neben der riesigen türkischen Moschee Gazi Kaszim auch eine Art Rathaus, das im Stile der Renaissance errichtet wurde und neben einer großen Kuppel auch einen hohen verzierten Turm besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich kleinere Boutiquen wie auch nicht ganz günstige Cafes. Aufgrund des Statuses einer Großstadt (über 150.000 Einwohner) ist das Lohnniveau auch bedeutend besser als anderswo in Ungarn. Dies spiegelt sich klar in den Geschäften und in den Ansprüchen der Leute wider.
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marcus77
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Pecs
Obwohl Pecs eine große Stadt ist, versprüht sie durch ihre mittelalterliche Innenstadt einen gewissen Charme. Es gibt Überreste einer Stadtmauer, womit sich die Ungarn vor den Mongolen schützen wollten, einen sehr großen Dom mit vier Glockentürmen und einige Moscheen. In der Innenstadt gibt es eine Einkaufsstrasse mit den üblichen Boutiquen, aber auch einige nette wiener Cafes, in denen man ruhige Stunden verbringen kann.
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