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nomada
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Herbergen
Wer in den Herbergen ein herzliches Willkommen erwartet, wird (wahrscheinlich nicht immer, aber doch) enttaeuscht sein: sowohl in Roncesvalles als auch in Pamplona war die "bienvenida" recht kuehl fuer Fahrradpilger: in Pamplona hiess es, man solle erst um 7 abends wiederkommen und bekaeme nur noch Platz, wenn bereits alle Fusspilger untergebracht seien, die haben naemlich Vorrang. Die deutsche Pilgerherberge "Paderborn" in Pamplona macht zwar keine Unterschied zwischen Fuss- und Radvolk, hat aber nur sehr wenig Plaetze. Die Unterkunft bei den Adoratrices-Schwestern in der calle 2 de mayo gibt es nicht mehr.
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nomada
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Von Roncesvalles nach Pamplona
Folgt man mit dem Rad der Landstrasse von Roncesvalles nach Pamplona, ist die Strecke unkompliziert und lang nicht so anstrengend wie die vorhergehende Etappe. Den Fusspilgerweg kann man mit einem guten Mountainbike schon bewaeltigen (wenn man auch streckenweise bergab/bergauf schieben muss), allerdings sollte man mit ausreichend Ersatzteilen fuers Rad ausgeruestet sein: unterwegs sind mir andere mit gerissenen Ketten, abgenutzten Bremsbloecken und anderen Pannen begegnet. Vor allem bei Regen ist die Strecke durch den Wald ziemlich rutschig und man kommt lehmbekleckert raus. Hat aber was.
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Pingu
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Pilgerherberge in Pamplona
Obwohl Pamplona die wirklich erste große Stadt auf dem spanischen Jakobsweg ist, befinden sich im Ort verhältnismäßig wenig Herbergen. Doch sollten diese voll belegt sein, gibt es noch genügend Ausweichquartiere in Form von einfachen Hostels, Pensionen und auch teuren Hotels. Besonders beliebt bei deutschen Pilgern scheint die Herberge "Casa Paderborn" zu sein. Sie wurde von den Jakobusfreunden aus der gleichnamigen Stadt errichtet und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Magdalenenbrücke, die bei Pilgern schon legendär ist und von Ihnen seit Jahrhunderten benutzt wird. Sie verfügt zwar über keine und ist nur von Frühjahr bis Herbst geöffnet, liegt aber ruhig am Flussufer.
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Pingu
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Pamplona allgemein
Pamplona verbinden die meisten Touristen mit dem weltberühmten Stierlauf, der alljährlich im Juli statt findet. Doch die Stadt am Rio Arga hat mehr zu bieten als dieses fragwürdige Ereignis. In der Nähe des Flussufers erhebt sich beispielsweise die gotische Kathedrale aus dem Mittelalter und in unmittelbarer Nachbarschaft dazu befindet sich das Diozesanmuseum. Besonders Pilger, die auf dem Jakobsweg werden sich für diese Einrichtungen eher interessieren als für den besagten Stierlauf. Daher sollten Jakobspilger die Stadt in der zweiten Juliwoche besser meiden. Etwas ruhiger geht es im Südwesten des Altstadtkerns zu, wo sich die nett anzuschauende Zitadelle befindet.
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schesaplana
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Pamplona San Fermin
„Corrida“ heißt eigentlich nur „Lauf“, und es geht um den Lauf der Stiere und mehrerer Kühe (so dass eine richtige Kuhherde entsteht) durch die abgesperrten Straßen der Stadt. Hinter oder auf den Absperrungen sind die Zuschauer, und davor laufen ein paar besonders mutige (oder besonders betrunkene) Menschen vor und mit den Stieren durch die Strassen. Manchmal wird auch einer der Läufer verletzt oder sogar getötet, weshalb es für manche einer Mutprobe gleichkommt, mitzulaufen. Die Stiere werden am Schluss mit allen Menschen in die Arena getrieben, das ist das Ende der Veranstaltung. Am Nachmittag finden dann in der gleichen Arena mit den Stieren die traditionellen Stierkämpfe statt.
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schesaplana
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Pamplona, San Fermin
Schon Hemmingway war dabei (wer will liest dazu „Fiesta“): Die „Corrida“ in Pamplona, oder besser die gesamten Festtage zu Ehren des San Fermin. Das Fest geht insgesamt mehrere Tage, und folgt eigentlich dem selben Schema- Nachts ziehen die Spanier und die vielen Touristen durch die Straßen von Pamplona, alle Kneipen sind die ganze Nacht geöffnet mit Musik und jeder Menge Platz zum Tanzen. Im Morgengrauen geht man dann zum frühstücken, traditionell „Churros“ (Fettgebäck) mit heißer Schokolade. Dann sucht man sich einen guten Platz zum Zuschauen und es beginnt die „Corrida“.
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sebaufreisen
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El Pil Pil
Beim Pil Pil handelt es sich um ein typisch navarrisches Restaurant, das leckere regionale aber auch nationale Spezialitäten zu einem außerordentlich guten Preis-Leistungsverhältnis anbietet. Das Ambiente ist sehr wohnlich, aber doch stilvoll. Man wird freundlich empfangen und bedient. Obwohl es etwas in der Peripherie liegt (Avda. Navarra, zwischen Pio XII und Baranaín) ist es jeden Besuch wert. Besonders zu empfehlen ist das Menü Pil Pil, das als Hauptgericht unter anderem Bacalao anbietet. Einfach nur lecker!
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sebaufreisen
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San Fermín
Mit vielen Leuten muss man in der zweiten Juliwoche in Pamplona nicht antanzen um viel Spaß zu haben. Es sind schon genug Leute dort. Ich habe mich trotzdem mit einer recht großen Gruppe von Freunden auf den Weg gemacht, die letzten zwei Tage des San Fermín Festes in Pamplona zu erleben. Die Sache mit den Stieren, mag zwar etwas umstritten sein, aber eines ist sicher: San Fermín ist sehr viel mehr als nur Stierlauf und Stierkampf. Wer gerne feiert, wird sich wohl fühlen. Vom 6. - 14. Juli verwandelt sich die Stadt in eine Open-air-Disko. Groß und Klein, Jung und Alt, Fremde und Einheimische feiern dann den Schutzpatron Navarras. Wer nach Animationen, Konzerten und Volksfest immer noch nicht müde ist, kann die ganze Nacht in der Altstadt (Casco Antiguo) durchfeiern. In der Calle San Nicolás reiht sich eine Kneipe an die andere. Und wer bis zum Ende da ist, dem empfehle ich, die Abschiedszeremonie auf der Plaza Consistorial mitzumachen und dicht an dicht das traditionelle "pobre de mi" zu singen - Gänsehautstimmung!
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