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Wo essen?
Wie schon erwähnt, ist Spello eine der Metropolen der italienischen Küche – oder wenigstens kommt es mir so vor. Der Wein und das italienweit bekannte Olivenöl der Region sind in der Tat sehr zu empfehlen. Und das mit Abstand beste Eis Italiens, bekommt man in der „Bar Ennio“ in der Via Centrale – die Preise lassen dies im Übrigen kaum erkennen. Achtung – Montag ist Ruhetag!
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Santa Maria Maggiore
Die Kirche Santa Maria Maggiore ist von außen nicht unbedingt ein Beispiel herausragender architektonischer Meisterleistungen. Ganz anders verhält sich die Sache im Inneren der Kirche: Schier endlose Fresken, die in einfachen Bildern kirchliche Erignisse und Begebenheiten wiedergeben. Doch man sieht hier eindeutig, dass der Maler bei Schaffung seiner religiösen Kunstwerke stets seine dörfliche Heimat vor Augen hatte. Nicht vergessen: Lange Hosen sind bei Herren Pflicht – sonst kein Einlass in die Kirche.
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Stadttor
Die Geschichte Spellos ist weit länger, als man zunächst annehmen möchte, findet das Örtchen selbst doch eher selten Erwähnung. Geschichte erlbene und dabei Italien und Ruhe genießen, kann man sicher an der Porta Verere, dem einstigen Stadttor von Spello, das durch eine noch fast vollständig erhaltene Stadtmauer führt. Rechts und links des Tores, stehen zwei mächtige Türme, die sehr an die des Castell del Monte erinnern – aber touristisch weit weniger erschlossen sind.
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Cucina Italiana
Wer italienisches Essen liebt, sollte sich nach Spello begeben. Nicht nur die Restaurants im Ort sind einen Besuch wert. Um die Piazza in der Mitte der Stadt wird Käse, Essig, Olivenöl, Wein u.ä. zum Verkauf angeboten. Zu vernünftigen Preisen, aber mit einer großen Portion italienischen Charmes – denn die Bauern der Region stehen hier meist noch selbst hinter dem verkaufstisch.
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Spello
Spello ist auch heute noch ein Geheimtipp Umbriens, den nicht jeder kennt. Unweit von Assisi liegt es in typisch umbrischer Landschaft, zu Fuße eines immer grünen Hügels. Das Stadtbild ist herrlich mittelalterlich, erinnert entfernt an Assisi selbst und ist dabei doch überschaubarer, günstiger und weit weniger touristisch. Im Umland gibt es zahlreiche Olivenhaine, die zum Picknick einladen.
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Piazza della Repubblica
Für mein Empfinden noch schöner als die Piazza del Duomo, ist in Orvieto die Piazza della Repubblica. Die umliegenden Kneipen und Restaurants sind wesentlich günstiger, dafür findet man hier viel weniger Touristen. Die Einheimischen treffen sich hier, vor allem in den Abendstunden, und wer ein wenig der italienischen Sprache mächtig ist, wird schnell Anschluss finden.
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Shopping
Um den Dom der Stadt Orvieto finden sich nicht nur Unmengen von Souvenirgeschäften (mit zu hohen Preisen), sondern auch, teilweise durchaus taugliche, Terracotta-Läden, deren Ware der aus der Toscana in nichts nachsteht. Nur die Preise sind günstiger. Wer auf Töpfereien keine Lust hat, der sollte sich nach einem der Delikatessenläden umsehen. Hier sind die Souvenirs auf jeden Fall besser, als die der umliegenden Andenkenshops.
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Der Dom
Die Hauptsehenswürdigkeit Orvietos ist sicherlich der Dom. Hat man ihn von innen besichtigt, sollte man zunächst ein wenig auf der Piazza del Duomo verweilen, bis man sich auf eine kleine Erkundungstour durch den Ort begibt. Hier hat man die Auswahl zwischen der Via del Duomo, der Hauptstraße mit Boutiquen und Geschäften aller Art oder den autofreien Gassen der Altstadt, in denen sich zahlreiche hervorragende Bars und Trattorien befinden.
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Orvieto
Orvieto ist eine der schönsten Städte Umbriens – und dennoch nach wie vor ein Geheimtipp. Man muss diese Mischung aus schroffen, mit Häusern, Kirchen und Türmen bebauten Felsen, überragt vom Dom der Stadt, eingebettet in die grüne Hügellandschaft, gesehen haben um den besondern Reiz der Landschaft zu erleben und meine Begeisterung verstehen zu können.
Die vorgelagerte Autobahn muss man sich allerdings wegdenken...
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