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Steffi
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Unterwasserwelt
Mit eines meiner Highlights war die Unterwasserwelt. Man sieht hier wirklich alles. Man kann auch bis 30 Meter tief sehen weil das Wasser so klar ist. Schwärme von den verschiedensten Fischen in allen Farben. Wahnsinn!!! Schildkröten mit denen man schwimmen kann-ohne sie natürlich anzufassen!!! Muränen und Haie die man gerne sieht-ich hab hab sie aber auch gerne wieder wegschwimmen sehen!!!Tintenfisch, der mich persönlich sehr fasziniert hat auf Grund seiner Farbänderung zu Tarnung. Im übrigen brauch man dafür nicht tauchen sondern einfach nur Schnorcheln!
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steph
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Athuruga - Perle im Ari-Atoll
Das Athuruga Island Resort ist eine der schönsten Inseln im Ari-Atoll. Dank italienischer Führung durch das Plan Hotel (sitzen zwar in der Schweiz, aber....) ist das Essen fantastisch und alles(ja alles!!!) ist inklusive, wie leider nicht überall in den Malediven. Das Publikum ist demnach zu 50% aus Italien, dann kommen Schweizer, Österreicher und Deutsche und Manchmal verschlägt es auch einen Briten oder Franzosen hierher. Die Animation ist sehr aufmerksam, aber zuweilen ein bisschen too much. Die The Crab Athuruga Tauchbasis ist gut ausgestattet und das Hausriff bietet echt gute Möglichkeiten einiges zu sehen. Schmankerl: Schwarzspitzenriffhaie wachsen in der Lagune auf! Bei Fragen: war ein halbes Jahr dort, ich müsste Antworten haben!
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Sunny
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Dolphin Watching
Um in der Woche Urlaub noch ein bißchen mehr als unsere Insel zu sehen, haben wir eine Tour gebucht: In aller Frühe mit dem Dhoni raus aufs Meer und hoffen, dass man Delfine sieht (sonst bekommt man sein Geld zurück). Anfangs haben wir nicht mit gerechnet, aber selbst die Fahrt auf dem Boot ist ein landestypisches Erlebnis. Aber dann tauchten plötzlich mehrere Delfine auf, so wie man es sich vorstellt: sie haben Sprünge gezeigt und sind am Bug des Bootes mitgeschwommen. Etwas schwer war es den Auslöser der Kamara im richtigen Moment zu drücken, nämlich in dem Moment wenn der Delfin sich in voller Pracht über der Wasseroberfläche zeigt. Ein lohnenswertes Erlebnis!
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Sunny
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Tipp zur Inselwahl
Wir haben uns bewusst für eine sehr kleine und vor allem autofreie Insel entscheiden und die Wahl war goldrichtig. Die Insel lag weit genug vom Flughafen entfernt, damit man mit dem Wasserflugzeug transportiert wird und sie war groß bzw. klein genug, um sie bei einem Spaziergang bequem zu umrunden.
Ihr solltet euch allerdings bewusst sein, dass je kleiner die Insel ist, desto weniger Freizeitmöglichkeiten gibt es. Der Tag besteht aus essen, lesen, baden, schnorcheln, schlafen, abschalten und faulenzen. Das blosse Genießen der wunderschönen und abwechslungsreichen Vegetation nicht zu vergessen. Tauchen kann ich nicht. Eine Woche konnten wir so gut verbringen, aber ich glaube 2 Wochen wären mir auch zu langweilig geworden. Wenn ihr einen echten Erholungsurlaub ohne jegliche Action oder Marathonläufe zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten sucht, dann kann ich uneingeschränkt die Malediven bzw. Coco Palm empfehlen!
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Sunny
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Reisezeit
Wir waren Ende September auf den Malediven. Die Temperaturen sind ganzjährig um 25 bis 30 Grad. Im September würde ich aber nicht nocheinmal fahren. Zu der Zeit ist Regenzeit und im Reisebüro hat man uns gesagt, dass Regenzeit heißt, dass es einen Schauer am Tag gibt, womit wir leben konnten. Allerdings war es so, dass es an drei von 7 Tagen immer wieder geregnet hat und weitaus mehr als ein Schauer war. Eine Woche zuvor hatte es angeblich zwei Wochen durchgeregnet. Das möchte man natürlich nicht haben, wenn es auch trotz Regen warm bleibt! Für den Rest der Zeit hatten wir blauen Himmel und Sonnenschein, also perfekte Traumkulisse! Außerdem war gerade Fastenzeit, was sich auf die Gäste nicht ausgewirkt hat, nur dass z.B. den Angestellten das Annehmen von Trinkgelder verboten war.
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Sunny
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Flug nach Male
Der Flug von München nach Male dauert etwa 10 Stunden ohne Stoppover. Wir sind mit LTU geflogen und waren sehr zufrieden. Auf dem Hinflug hatten wir einen Nachtflug, was sehr empfehlenswert ist. Male ist die Hauptstadt und der Flughafen hat auch eine eigene Insel. Der Empfang in Male war sehr herzlich, man wurde mit einem parfümierten und gekühlten Tuch empfangen. Das half sich an die hohe Luftfeuchtigkeit und das andere Klima gewöhnen. Wir mussten dann noch einige Zeit warten, bevor es mit dem Wasserflugzeug weiterging...
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Sunny
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Transfer nach Coco Palm Dhuni Kolhu
Die Dauer des Transfers mit dem Wasserflugzeug von Male nach Coco Palm (ca. 45 Minuten) hängt ab, von der Anzahl der Inseln, die angeflogen werden. Auf dem Rückweg hatten wir zwei weitere Zwischenlandungen, was den Transfer verlängert, allerdings in keinster Weise störte, da der Ausblick vom Wasserflugzeug auf die Inseln sowie das Starten und Landen ein echtes Erlebnis sind. Mit etwas Glück sieht man, so wie wir, beim Landeanflug einen Mantarochen, der durchs Meer fliegt!
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hinundweg
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Sun Island Ressort
Nalguraidhoo ist eine der größten Inseln im Ari-Atoll. Das Ressort bietet daher eine Vielfalt von Freizeitaktivitäten und hat drei Restaurants, ca. fünf Bars und einen Wellnessbereich. Alles macht (vordergründig) einen sauberen und gepflegten Eindruck, Mücken gibt es keine. Die Bungalows sind in drei Kategorien miet- und zum Teil von Deutschland aus vorbestellbar. Der Nachteil: Alle Maledivenurlauber, die sich eine „Barfußinsel“ im Robinson-Flair vorstellen, werden enttäuscht. Es kann in der Hochsaison dank der relativ günstigen Preise schnell voll werden und einige Strandabschnitte sind nicht immer paradiesisch. Kleinere Inseln sind da sicher manchmal romantischer – diese hat man jedoch zum Teil auch in 10 Minuten umrundet.
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hinundweg
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Bootstransfer oder Wasserflugzeug?
Wer die Malediven ansteuert, muss sich zwangsläufig für einen der Transfers entscheiden, wobei das Wasserflugzeug extra kostet und in Verbindung mit der Reisebuchung günstiger ausfällt als wenn man sich vor Ort entscheidet. Generell hängt es natürlich von der Entfernung der Insel ab, aber nach dem fast 10-stündigen Flug hat man in der Regel keine Lust auf eine ca. 3-stündige, schaukelige Fahrt unter Deck, bei der man fast nichts mitbekommt. Wohingegen eine halbe Stunde mit dem Wasserflugzeug nicht nur die Nerven schont, sondern auch unvergessliche Blicke auf die „maledivischen Spiegeleier“ bietet.
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