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Moritz Boldt
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Inseln in Malaysia
Hallo Cosmotouristen,
kann mir jemand Inseln auf Malaysias Halbinsel (nicht Borneo) empfehlen, die noch nicht von Pauschaltouristen überschwemmt sind und wo sich ein Urlaub auch mit kleinerem Geldbeutel machen lässt?
Ich werde im Februar dort sein und habe gehört, dass Monsumbedigt von der Ostküste abzuraten ist. Stimmt das?
Freue mich auf Eure Vorschläge
Danke!
Moritz
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Garuda
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Insel Langkawi(Krokodilfarm)
Bei unserer Inselrundfahrt kamen wir auch zu einer Krokodilfarm.Da das Wetter gerade nicht ganz so schön war beschlossen wir uns die Krokodilfarm mal anzusehen.Die Anlage war ganz schön groß.Wir sahen sehr viele verschiedene Krokodile.Da wir an einem Vormittag die Farm besuchten,schauten wir uns die Krokodilshow an.Aber diese gefiel uns nicht so gut.Mit den Tieren wurden teilweise komische Vorführungen gezeigt,welche nicht unbedingt zu einem Krokodil paßten.Doch so etwas ist immer Geschmackssache.Da uns die Vielzahl der Krokodile beeindruckt hatte,möchten wir diesen Besuch trotzdem empfehlen.
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Garuda
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Coffee Shop
Wir hatten uns unter einem Coffe Shop irgendwie etwas anderes vorgestellt,aber in Malasia war ein Coffee Shop auch eine Art Freiluftrestaurant. Diese Restaurants waren meist etwas einfach gehalten,überdacht und verschiedene Essensstände boten ihre Speisen an.Natürlich konnten wir auch hier zwischen unterschiedlichen Gerichten wählen,wie z.B.Lammkotletts,Huhn und malayische Speisen wurden angeboten.Das Essen schmeckte gut und war sehr preiswert.
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Garuda
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Batik (Malaysia)
Wir hatten uns bei verschiedenen Händlern mal einige Batikarbeiten angeschaut und stellten dabei fest,daß diese im Vergleich zu den Batikarbeiten auf Bali nicht so schön waren.Die Bilder waren recht kitschig gestaltet und uns gefielen sie nicht so richtig.Interessant fanden wir die T-Shirts,welche etwas moderner gestaltet waren.Wir hatten zwar noch einige Mitbringsel gesucht,aber für die Batikarbeiten konnten wir uns nicht so richtig entscheiden.
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Garuda
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Penang,Foodcender
Sehr lecker konnten wir auf Penang in einem der zahlreichen Foodcenter essen.Hier konnten wir aus verschiedenen Gerichten wählen,meist sahen wir diese auf Bildern,was uns die Auswahl erleichterte.Zudem war das Essen im Foodcenter auch noch sehr preiswert.Wer sich nicht zutraut in einem dieser Foodcenter zu essen,der findet auch viele Restaurants auf Penang.Uns selber machte es aber viel Spaß die unterschiedlichen asiatischen Speisen zu probieren.
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Vanessa Z.
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Filmdrehort zu "Anna und der König"
Der Film Anna und der König, mit Jodie Foster und Chow Yun Fat wurde natürlich größtenteils in den Hollywood Fimstudios gedreht, aber außenaufnahmen wuden in Malaysia gedreht. Hauptdrehort war Ipoh, Perak. Annas haus, indem sie in dem fremden Land haust, ist in Parit. König Mongkuts Palast wurde an vielen geheimen Orten gedreht,aber ein Teil des Palastes wurde in Rumah Besar Papan gefilmt. Das ist ein Mandailing Haus in Papan, rund 15 kilometer von Ipoh entfernt. Im Hafen von Penang, Penang Island wurde aus Kolonialgebäuden und einem örtlichen Khoo-kingsi-Tempel ein siamesischer Hafen aus dem 19 Jahrhundert umgestaltet. Denn eigentlich soll der Film ja in Siam spielen. Gefilmt wurde auch auf Langkawi Island und Shah Alam in Selangor.
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Sanne
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Mount Kinabalu
Von Kota Kinabalu erreicht man nach etwa 2 stündiger Fahrt den Nationalpark des Mount Kinabalu, dem höchsten Berg Südostasiens. Die hier zu findende Vegetation und das kühle Klima stellen einen kompletten Kontrast zum Regenwald dar. Am besten man schließt sich einer Führung an, die von Mitarbeitern des Forschungszentrums durchgeführt wird. Natürlich kann man sich anhand von Wanderkarten das Gebiet auch alleine erschließen. Das Landschaftsbild wird geprägt von einer enormen Anzahl an Orchideen. Es gibt unzählige Touren, man sollte sich vorher informieren. Wenn man Glück hat, kann man auch die legendäre Rafflesia sehen, die größte schmarotzende Blüte der Welt. Im Parkzentrum kann man auch sehr gut essen und Souvenirs kaufen.
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Sanne
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Wind- und Clearwater Cave in Mulu
Vom Royal Mulu Resort erreicht man per Langboot die Basis der Höhlen „Wind- und Clearwater Cave“. Der Aufstieg ist ziemlich anstrengend und dauert etwa 20 min. Aber die Höhlen entschädigen dafür. Die Größe der Tropfsteinhöhlen „Wind Cave“ beeindruckt noch mehr als die kleinere „Langs Cave“. In der weiträumigen „Clearwater Cave“ quellt Wasser aus den Felsritzen und füllt durch einen zum Teil unterirdischen Fluss einen glasklaren Badeweier vor der Höhle. Ein Bad darin soll als Jungbrunnen fungieren. Ich rate beim Erkunden der Höhlen lieber einen Führer zu beauftragen. Man kann durch die Größe leicht die Orientierung verlieren.
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Sanne
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Höhensysteme in Mulu
Der Mulu Nationalpark ist sehr gut erschlossen. Vom Parkzentrum aus wandert man auf Holzstegen etwa 2-3 Stunden durch den Regenwald. Dafür empfiehlt sich eine Regenjacke und eventuell festes Schuhwerk. Der Weg gelangt zu zwei Höhlen. Die „Lang`s Cave“ ist eine kleine, beleuchtete Höhle mit wunderschönen Tropfsteinformationen. Rechts daneben befindet sich der kleine Aufstieg zum Eingang der riesigen „Deer Cave“. Aus Ritzen in der 100 m hohen Decke stürzen Wasserstrahle herunter – total beindruckend. Man sollte beim Hochschauen Richtung Decke seinen Mund geschlossen halten, denn tausende Fledermäuse könnten etwas fallen lassen. In der Dämmerung ab 17.30 Uhr kann man gigantische Schwärme aus der Höhle fliegen sehen.
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Sanne
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Gunung Mulu Nationalpark
Den Gunung Mulu Nationalpark darf man auf keinen Fall auslassen. Er liegt im Landesinneren und ist per Flugzeug zu erreichen. Schon im Anflug erkennt man den ursprünglichen Regenwald, wohin man auch sieht. Hier gibt es nur einen kleinen Flughafen, eine Straße und ein Hotel mitten im Wald. Von hier aus starten die meisten Touristen ihre Touren per Langboot zu den nahe gelegenen Höhlensystemen, die absolut beindruckend sind.
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Sanne
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Bako Nationalpark
Ganz in der Nähe von Kuching befindet sich der Bako Nationalpark. Von einer Bootsanlegestelle im Fischerdorf Bako geht es per Boot zum Parkzentrum. Hier befindet sich eine kleine Kantine, ein Informationszentrum und einfache Übernachtungsmöglichkeiten, die allerdings in der Saison im Frühjahr immer ausgebucht sind. Aufgrund der Größe empfiehlt sich eine geführte Tour. Man kann zu einem der tollen Sandstrände laufen und baden. In den Morgenstunden frühstücken die Nasenaffen in den Bäumen am Strand, die nur auf Borneo heimisch sind. Wenn man aufmerksam durch den Regenwald wandert, kann man viele Nasenaffen, Schlangen und Insekten entdecken. Im Mangrovengebiet gibt es viele Moskitos – unbedingt Mückenschutz oder entsprechende Kleidung.
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Sanne
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Kota Kinabalu
Die Stadt Kota Kinabalu kann man fast nicht umgehen, denn hier befindet sich ein großer Flughafen, der Gäste zum Festland befördert. Die Stadt ist nach dem zweiten Weltkrieg wieder komplett aufgebaut worden. Im kleinen Stadtzentrum kann man bummeln gehen. An der Hafenpromenade lohnt der morgendliche Besuch des Fischmarktes. Der große Sonntagsmarkt ist gewöhnungsbedürftig, denn hier werden auch kleine Katzen, Hasen und Hunde im Getümmel zum Kauf angeboten, was für uns Europäer der Tierquälerei gleicht. Kulturell hat dies Stadt nicht viel zu bieten. Am Tanjung Aru Beach reihen sich viele Luxushotels und Strandrestaurants aneinander.
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Sanne
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Kuala Lumpur
Auf jeden Fall zu empfehlen ist ein Zwischenstopp in Kuala Lumpur, wenn man auf dem Weg nach Borneo oder zum weiteren Festland oder den wunderschönen Inseln ist. Ich glaube sowieso, dass man sich Malaysia nicht in einem Urlaub erschließen kann, es sei denn man hat Monate Zeit. Die pulsierende Stadt stellt das komplette Kontrastprogramm zum Regenwaldabenteuer dar. Deshalb würde ich diesen Programmpunkt auch an den Beginn der Reise setzten. Sehenswert sind natürlich die bekannten Petronas-Towers, Chinatown und das historische Zentrum.
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Sanne
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Kuching
Der lebhaften Hauptstadt Kuching begegnet man mindestens einmal während seines Borneo-Aufenthaltes, entweder am Anfang oder am Ende. Die Stadt liegt am Sarawak-Fluss, wodurch es eine schöne, parkähnliche Uferpromenade gibt. Die Einheimischen achten sehr auf Sauberkeit in den meisten Vierteln. Für Kulturbegeisterte bietet die Stadt diverse Museen, zum Beispiel das Sarawak- und das Katzenmuseum. Das Historische Zentrum ist genauso sehenswert wie die Markthallen am Flussufer. Für Shoppingbegeisterte finden sich große Einkaufszentren, zum Beispiel gegenüber des Holiday Inn.
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Sanne
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Kuching Food Court
Direkt gegenüber des Hotels Holiday Inn befindet sich auf einer Anhöhe der „Kuching Food Court“ in Kuchings Zentrum. Hier befinden sich mehrere kleine Restaurants auf dem Weg nach oben. Aber dort angekommen sieht man unzählige Stände mit frischen Meeresfrüchten, Gemüse und Beilagen. Es ist ratsam sich erst mal einen Überblick zu verschaffen, aber der Anblick der vielen, noch rohen Köstlichkeiten ist atemberaubend. In der Mitte stehen viele Plastestühle. Jeder Stand hat seine Farbe und möchte sie als Kunde werben. Nachdem man sich alles ausgesucht hat, wird bestellt und man bekommt sein frisch zubereitetes Gericht direkt zum Tisch gebracht. Die Preise und die Qualität sind unschlagbar.
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Sanne
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Flusstour in Garama und Klias
Etwa 3 Autostunden gen Süden erreicht man die Dörfer Garama und Klias. Hier kann man am späten Nachmittag in Motorboote einsteigen und eine Tour auf dem Fluss bis zum Sonnenuntergang machen. Im Anschluss kann man am einfachen Buffet, sofern man reserviert hat, essen. Während der Tour sieht man die berühmten und nur hier heimischen Nasenaffen, wenn man Glück hat Krokodile im Wasser. Das Highlight erwartet einen aber erst nach Sonnenuntergang. Im Schwarz der Nacht leuchten plötzlich Tausende von Glühwürmchen in der Baumwipfeln – wie ein funkelnder Weihnachtsbaum.
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Sanne
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Gong- und Honigproduktion in Borneo
Auf der Straße von Kudat nach Kota Belud im Norden Borneos kann man in kleinen Dörfern der Gong- und Honigproduktion beiwohnen. Die traditionellen Gongs werden in verschiedenen Größen gefertigt und auf dem Markt in Kota Belud verkauft. Auf der Honigbienenfarm arbeiten alle Bewohner des Ortes an der Herstellung der Süßigkeit. Man kann taufrischen Honig aus den Waben probieren und dann an einem Stand kaufen. Die Flaschen sind mit Buchstaben versehen, die für die verschiedenen Familien stehen. Jeder hofft, dass seine Flache ausgewählt wird.
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Sanne
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Tip of Borneo
Der nördlichste Punkt Borneos wird „Tip of Borneo“ bezeichnet. Nach einer kleinen Fahrt auf Schotterwegen, kommt man an einem einsamen Strand an. Von hier aus kann man im Sand Richtung Tip of Borneo laufen. Hier befindet sich eine große Metallkugel, von wo aus man auf einen betonierten Pfad zum nördlichsten Punkt laufen kann. Es empfiehlt sich gegen spätem Nachmittag hierher zu fahren, um sich von da aus den hochgelobten Sonnenuntergang anzuschauen.
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Sanne
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Borneo - Langhäuser
Währen einer Borneo Tour kommt man nicht an den typischen Wohnsituationen der Iban vorbei. Eines der bekanntesten Ausflugsziele sind die Langhäuser am Skrang-Fluss. Natürlich kann man hier auch günstig nächtigen. Die gastfreundlichen Iban begrüßen ihre Besucher in typischer Tracht mit dem mystischen Tanz des Nashornvogels. Dazu spielt Musik. Natürlich stellen die Touristen eine nicht unbedeutende Einnahmequelle dar. Deshalb werden handgefertigte Taschen, Stoffe und Schnitzerein angeboten.
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Sanne
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Kudat Golf und Marina Resort
Das Kudat Golf und Marina Resort ist ein guter Ausgangspunkt den Norden Borneos zu erkunden, wobei ich rate, nicht zu lange zu verweilen. Andere Gebiete haben meiner Meinung nach mehr zu bieten. Das Hotel ist relativ komfortabel, besitzt einen kleinen Pool, an dem man fast ungestört schwimmen kann. Das Frühstück wird a la carte gereicht. Man wählt zwischen 3 verschiedenen Varianten. Da es sich um ein Provinzhotel handelt, ist die Besucherzahl überschaubar. Reizvoll mag der angegliederte Golfplatz für Liebhaber sein. Für einen Zwischenhalt, an den man sowieso keine großen Ansprüche stellt, also uneingeschränkt zu empfehlen.
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