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Polyhymnia
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Bauerngut mit Mohairschafen im Departement Lot-et-Garonne
Hallo zusammen - ich war vor einigen Jahren in Aquitanien, habe eine Rundreise gemacht von Bordeaux über St. Emilion nach Monflanquin etc. Dort in der Nähe gab es ein großes Bauerngut, auf dem Mohairschafe gezüchtet wurden. Man konnte dort auch übernachten. Außerdem beschäftigte sich der Bauer mit dem Anbau von Färberpflanzen, mit denen die Wolle der Schafe gefärbt wurde, und veranstaltete im Sommer ein Opernfestival in Zusammenarbeit mit der Oper Bordeaux. Mir will nun aber partout nicht einfallen, wie dieses Gut hieß und wie man dorthin kommt. Hat irgend jemand zufällig eine Idee?
Danke und Gruß!
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marieanne82
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Der Tourismus in Monflanquin
Monflanquin ist schon lange eine von Touristen geliebte statt. Da die ganze Gegend des Agenais und der Dordogne vor allem im Sommer unter englischen Touristen und Touristen aus Paris wegen ihrer Schönheit sehr beliebt ist, wurde auch bald Monflanquin zu einer Touristenhochburg. Die Stadt hat sich somit sehr schnell auf den Tourismus eingestellt aber ohne an seinem Charme zu verlieren. Es gibt im ort an die 10 Restaurants und 3 Hotels, die die Touristen bewirten, ausserdem gibt es aber auch einen Kampingplatz in der Nähe. Im Ort werden auch sämtliche sportliche Aktivitäten angeboten, wie: Golf, Reiten, Angeln, Wandern durch die Wälder und Aktivitäten für Kinder.
Es gibt im Ort auch ein sehr gutes Touristen Informationsbüro welches sehr gut ausgestattes ist und ihnen gerne weiterhilft.
Ich fand. das Dorf war sehr gut organisiert für Touristen aber die anderen ausländischen Touristen haben genervt.
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marieanne82
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Monflanquin: Marktplatz und Arkaden
Im Zentrum des Festungsdorfes Monflanquin befindet sich der Marktplatz, welcher früher wie heute noch politischer und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Ortes war und ist. Vor allem an Markttagen blüht der Platz regelrecht auf. Aber auch sonst ist hier durch die Touristen immer viel los, da es um den Marktplatz herum Häuser mit Arkaden und jedemenge kleiner Geschäfte und Läden gibt. Im Zentrum des Marktplatzes hat einmal eine überdachte Halle existiert, die jedoch 1753 abgeschafft worden ist. Der Markt findet seit 1256 jeden Donnerstag in der Woche statt.
Ich empfand diesen Platz als das Herz des Dorfes, auch an Tagen, an denen kein Markt abgehalten worden ist. Denn auch unter der Woche findet hier ein reges Leben statt.
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marieanne82
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Monflanquin: Das Haus des Schwarzen Prinzen
Das Haus des so genannten schwarzen Prinzen liegt an der Nord-Ost-Ecke des Dorfplatzes und steht seit 1951 unter Denkmalschutz. Der Sage nach gehört das Haus Edward of Woodstock, dem Prinzen von Wales. Der Legende nach wurde Edward wegen seiner schwarzen Rüstung der schwarze Prinz genannte. Aus anderen Quellen geht aber auch hervor, dass er keinen allzu angenehmen Charakter hatte. Das Haus ist wunderschön und noch sehr gut erhalten. Es wurde mit handbehauenen Steinen gebaut und ist ein gutes Beispiel für einen bürgerlichen Wohnsitz im gotischen Stil. Ich war einfach fasziniert von der Geschichte die dahinter steckt.
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marieanne82
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Die Saint André Kirche von Monflanquin
Die Saint André Kirche von Monflanquin wurde 1260-1290 im südgotischen Stil erbaut. Aus dieser Zeit stammt der untere Teil der Mauer und ihr unter Denkmalschutz stehendes Portal. Während des 100 Jährigen Krieges zwischen Frankreich und England war die Kirche ein strategisch wichtiger Punkt der Festungsanlage. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche restauriert, wobei ihr damals dann auch die halbrunden Fenster eingebaut worden sind um den Innenraum der Kirche mehr zu erhellen. Als ich die Kirche das erste mal besucht habe, war ich sehr von ihrer Höhe beeindruckt und fand die Beleuchtung im Innenraum einmalig. Ein besonderes Erlebnis ist deshalb einmal an einem Sonntag die Messe dort zu besuchen.
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marieanne82
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Monflanquin
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Monflanquin ist ein kleines mittelalterliches Burgdorf was im Lot-et-Garonne in Frankreich liegt. Tatsächlich erinnert das Dorf mit seinen traditionellen Verteidigungsmauern und seiner wunderschönen alten Kirche eher an eine Festung als an ein gewöhnliches Dorf, dass auf einem Hügel liegt. Da vorerst französische Touristen aus Paris und später englische Touristen diesen Ort schon früh zu ihrer zweiten Heimat gemacht haben, verfügt es über alle Einrichtungen die Touristen so brauchen. Es gibt wunderschöne kleine Familienhotels, ausgezeichnete Restaurants mit traditioneller Küche und einige kleine wunderbare Läden mit traditionellen Töpfereien oder Aquarellen. Trotz des Tourismus haben sich die Bewohner aber auch ihre Eigenheiten bewahrt, so dass das Dorf um so liebenswürdiger erscheint.
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