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markuslebt
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Markt in Liwonde
Die Märkte in den Städten von Malawi sind sich eignetlich recht ähnlich. Es gibt dort allerhand interessante Sachen. Vom unbehandelten Rohprodukt wie Zuckerrohr, oder Früchten bis hin zum 50 Cent-Hiphop T-shirt (made in china) gibt es alles was sich ein Einheimischer nur wünschen kann. Viele Waren werden am Boden dargeboten auf einfachen Bastmatten. Dann gibt es da noch die Supermärkte, die fast alle von Arabern betrieben werden, denn Afrikaner waren noch nie mit ausgeprägtem Geschäftssinn gesegnet. Dort kann man die etwas grösseren Waren erstehen oder Waren auf höherer Verarbeitungsstufe. Wenn man als "Azungu" (weisser Mann) in ländlichere Gebiete kommt, wird man stets hofiert, und sollte aber dennoch Anstand bewahren. Bettlern sollte man nicht unbedingt etwas geben, es werden sonst immer mehr kommen.
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markuslebt
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Liwonde
die Gegend um Liwonde war ein weiterer Halt auf unserer Missionsreise nach Malawi im Februar 2005. Wir waren in einem Haus etwas abseits des Stadtzentrums untergebracht das einer Frau gehörte die ebenfalls dort wohnte mit einem kleinen Kind. Sie nahm sich einen Nebenraum und trennte ihn mit Tüchern ab, wir zogen in den Rest des Komplexes ein und zahlten ihr dafür eine gute Miete. Wir hatten einen Koch engagiert und eine Küchenhilfe, die für uns kochten. Ein Pastor begleitete uns zu unseren Einsätzen in Kirchen etc. Was ist zu Liwonde zu sagen ? hmmm... Es ist genauso heiss dort wie im Rest des Landes :) Nein, jetzt mal im Ernst, es gibt in der Nähe eine Stausee, den man sich echt mal ansehen sollte. auf dem See ist dichter Pflanzenbewuchs. darüber führt eine ältere Brücke. Talseits stehen Fischer und fischen an den Strömungswirbeln mit einfachen Handkeschern. Viele neugierige Kinder beäugten unsere Videokameras als wir den (bombastischen!) Sonnenuntergang dort filmten.
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