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Anne_S
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Farmleben
Besonders interessant in der Umgebung von Lightning Ridge ist das Leben auf einer Farm. Hier gibt es gigantische Vieh- und Getreidefarmen, oft Familienunternehmen. Ich hatte das Glück eine Woche lang auf einer solchen Farm bleiben zu können. Schon allein mit dem Auto von einer zur anderen Seite des Landes zu fahren dauerte über eine Stunde. Überraschend waren die vielen Aktivitäten, denen ich hier im Outback nachgehen konnte wie Reiten, Quadfahren, Hühner einfangen und Opale suchen. Es ist alles andere als langweilig auf einer solchen Farm und ein toller Ort für wwoof (willing workers on organic farms) dh. Zu arbeiten und dafür Unterkunft und Essen zu erhalten.
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Anne_S
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Outbackpubs
Wer die Gelegenheit ergreift in der Nähe von Lighning Ridge in einen der Outbackpubs zu stolpern, kann definitiv etwas erleben. Die Pubs im Busch sind entweder Wellblech-konstruktionen oder bestehen aus groben Holzbalken. Das wirklich interessante sind aber die Leute, die man hier treffen kann. Sie erzählen interessante Geschichten, zum Beispiel auch wie es sie ins Outback verschlagen hat. Hier zählt nur Charakter und das einfache Leben, fernab von Luxus (Sogar Wasser ist sehr kostbar) und eng verbunden mit der Natur. Oft wundert man sich, wie an einem so abgeschiedenen Ort doch so viele Leute zusammenkommen.
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Anne_S
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das wahre Outback
Wer das wirkliche Outback sehen möchte, sollte nach Lightning Ridge reisen. Ein Städtchen mit wenig Tourismus (Dennoch gibt es eine Busanbindung an Brisbane) in der man noch das richtige Outback erleben kann. Die Leute hier leben entweder von den Opalminen, denn Lightning Ridge ist weltweit die einzige Quelle für schwarze Opale, oder von der Land- und Viehwirtschaft. Die Landschaft ist karg und wunderschön mit typischer roter Erde und die Sonnenuntergänge sind über der weiten Outbacklandschaft einfach atemberaubend.
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Aussie
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Car door tours über Opalfelder
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Abenteurerfeeling pur in der alten Opalstadt Lightning Ridge. Mit dem Auto kann man 4 verschiedene durch alte Autotüren gekennzeichnete Touren durch die Opalfelder fahren. Es gibt eine rote, eine blaue, eine grüne und eine gelbe Tour. Jede hat ihre speziellen Highlights und ist lohnenswert für Minenbegeisterte. An der Tourist Information am Ortseingang auf der rechten Straßenseite erhält man gegen 1 AUD Gebühr eine Karte mit interessanten Hinweisen zu den einzelnen Stationen der Touren und erfährt so einiges über den Opalsuche.
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