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Tipps Lido

4.0 stars
Murazzis
Alpenblick 5 Sterne
Von der Anlegestelle des Lido hat man einen sehr guten Blick auf Venedig. In der Ferne kann man noch bestens einige Einzelheiten erkennen, so z.B. den Markusdom und den Dogenpalast, um nur die Hightlights zu nennen. An klaren Tagen, der Winter ist dazu besser geeignet als der Sommer, wird es aber noch besser. Dann liegt nämlich das ganze Panorama der Alpen vor einem. Es wirkt fast so, als ob die schneebedeckten Berge direkt am anderen Ende der Lagune beginnen würden.

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Murazzis
Es gibt wieder Autos 3 Sterne
Ich hatte einige Wochen direkt in Venedig gewohnt, bevor ich auf den Lido umgezogen bin. Das bedeutete, dass ich mich wieder an normale Verkehrsmittel gewöhnen musste. Der Verkehr auf der Insel ist alles andere als turbulent, aber ich bin vom Boot wie ein Dreijähriger ich mit meinen Sachen einfach direkt über die Strasse getrullert; bis die Wagen hupten. Es ist schon ulkig, wie schnell man Autos vergessen kann, wenn man sie eine gewisse Zeit nicht sieht.

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Murazzis
Fischstand 5 Sterne
Wenn ihr von der Anlegestelle Lido die Viale di Santa Maria Elisabetta Richtung Adria hinaufgeht und dann links dem Lungomare D’Annunzio folgt, trefft ihr auf die Piazza Pola. Der Platz ist ganz nett und von hübschen Häusern umgeben, aber das wichtigste ist der Fischstand. Zwei- oder dreimal in der Woche könnt ihr aus einer fahrende Bude fangfrischen Fisch erstehen. Allerdings spätestens um zehn müsst ihr da sein, sonst ist sie weg. Die Preise liegen ein gutes Stück unter denen der Supermärkte.

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Murazzis
Meer und Lagune 5 Sterne
Eine grossartige Sache am Lido ist, dass man sowohl die Lagune, als auch die offene Adria hat. Und weil die Insel ziemlich schmal ist, gibt es eine Stelle, von der man beide Wasser sehen kann. Sonst steht immer irgendein Haus im Weg. Geht von der Anlegestelle Lido die Riviera Santa Maria Elisabetta bis zur Via Fra Mauro und diese Richtung Meer. Irgendwann ist es dann so weit. Allerdings muss euer Blick den Bäumen am Lungomare D’Annunzio „ausweichen“. Auch jeden Fall hört man die Adria.

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Murazzis
Friedhöfe 4 Sterne
Wer gerne mal einen Friedhofsbesuch macht, kann auf dem Lido einen katholischen und einen jüdischen Gottesacker aufsuchen. Sie sind beide nicht riesig, aber doch weitläufig. Der reine Gegensatz zur Friedhofsinsel San Michele. Erstaunlicherweise sind sie sehr grün, was für italienische Friedhöfe im Allgemeinen nicht zutrifft. Sie liegen nebeneinander in der Nähe der Anlegestelle San Nicolò und sind ausgeschildert. Vom Lido Zentrum könnt ihr den Bus nehmen, sonst sind es etwa 25 Minuten zu Fuss.

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Murazzis
Jugendstil 5 Sterne
Auf Häuser aus der Zeit des Jugendstils trifft man auf dem Lido häufig. Sehr schön ist die Ecke östlich der Viale di Santa Maria Elisabetta, in der viele pittoreske Bauten stehen. Meistens sind sie eher klein, doch man kann schön verweilen und die Fassadenelemente bestaunen. Schlendert doch mal durch die Via Zara, Via Famagosta und Umgebung. Unterstützt wird der bezaubernde Eindruck dadurch, dass einige Strassen grosszügig angelegt und von alten Bäumen flankiert werden.

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Luxushotels 4 Sterne
Der Lido war eines der ersten weltberühmten Seebäder, das die reiche Kundschaft aus ganz Europa anzog. Dementsprechend sind eine Reihe Relikte aus der Zeit der Belle Epoque immer noch zu finden. So stehen ein paar alte, aber immer noch exquisite Luxushotels direkt am Lungomare Manzoni. Unübersehbar z. B. das Exselsior, ein Riesenkasten direkt neben dem Palazzo del Cinema, in dem die Filmfestspiele Venedig abgehalten werden.

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Palazzo del Cinema 2 Sterne
Nun ich bin kein Cineast, aber das Haupthaus der Filmfestspiele von Venedig wollte ich mir trotzdem nicht entgehen lassen. Leider bin ich ziemlich enttäuscht worden. Denn das Gebäude ist ein Neubau und in der Kategorie „hässlichstes Bauwerk“ sicherlich nominiert worden. Trotz allem habe ich mich gefreut mal persönlich vor Ort gewesen zu sein. Es liegt direkt neben dem Casino an der Uferpromenade Lungomare Guglielmo Marconi und ist zu Fuss von der Anlegestelle Lido vielleicht 20 Minuten entfernt.

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Frühstücken 5 Sterne
Fünf Minuten zu Fuss von der Anlegestelle Lido an der Ecke Viale Santa Maria Elisabetta / Via Scutari liegt eine kleine hübsche Bar. Auch am Abend kann man dort etwas trinken und eine Kleinigkeit essen, aber schöner ist es morgens. Zum Frühstück versammeln sich nämlich viele Leute, die, bevor sie sich nach Venedig aufmachen, einen Cappuccino trinken und sich was erzählen. Unbedingt kosten sollte man die verschiedenen gefüllten Brioches, direkt aus dem Ofen.

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Murazzis
Von Insulaner zu Insulaner 3 Sterne
Insulaner sind ja etwas eigen; gerade untereinander. So wird ein Einwohner des Lido von den Venezianern als Lidiota bezeichnet. Ich weiss nicht, ob das die offizielle Form ist, aber „L’idiota“ heisst auf italienisch Idiot. Beides wird gleich ausgesprochen. Das ist wahre Nachbarschaftliebe. Was diese venezianische Einschätzung unterstützen könnte, ist die Tatsache, dass der Anteil der Geländewagen extrem hoch ist. Für eine kleine Insel, auf der alles ziemlich eben ist, und von der man seinen Wagen nur mit der Fähre hinunterbekommt, wirklich etwas merkwürdig.

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Perfektes Einkaufen 4 Sterne
Wer sich in Venedig mal ans Einkaufen gemacht hat, dem wird nach allen dortigen Schwierigkeiten der Lido als Paradies auf Erden vorkommen. Besonders an der Viale Santa Maria Elisabetta reiht sich ein Geschäft an nächste. Im Gegensatz zu Venedig mit Dingen, die man tagtäglich benötigt. Das Fehlen von Läden, die Murano-Glas und Karnevalsmasken anbieten ist ebenfalls ganz wohtuend. In der zweiten Strasse links von der Anlegestelle gibt es sogar einen sehr preiswerten Supermarkt.

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Gefallenendenkmal 2 Sterne
Schon von weiten sieht man, etwas links von der Anlegestelle des Lido, ein rundes grosses Gebäude mit einem grünschimmernden Dach. Es ist ein Denkmal, das den Gefallenen der Weltkriege gewidmet ist. Es wirkt von aussen eher abweisend und in der Tat kann man es nur durch einen kleinen Zugang über eine Treppe betreten. Der Innenraum ähnelt der Krypta einer Kirche, auch wenn allerlei militärischer Zierrat vorhanden ist, und an der Stirnseite eine enorme italienische Fahne prangt. Hier finden auch offizielle Gedenkstunden statt.

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Malamocco und Alberoni 4 Sterne
Wer auf dem Lido viel Zeit mitbringt, der kann nach Malamocco oder Alberoni fahren, den zwei Orten, die im Süden der Insel liegen. Es ist ist ein Stückchen zu fahren, aber der Abstecher ist ganz hübsch. Von der Anlegestelle Lido nehmt am Besten den Bus, denn zum Laufen ist es wirklich zu weit. Gerade das historische Zentrum von Malamocco ist niedlich, obwohl es keine grossartigen Sehenswürdigkeiten gibt. Hinter Alberoni liegen grössere Naturgebiete, in denen es sich angenehm laufen lässt.

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Essen und Schauen 5 Sterne
Ihr müsst nur, wenn ihr aus den Booten aussteigt, über den kleinen Vorplatz gehen, und auf der anderen Strassenseite liegt schon eine kleine Bar. Sie ist etwas unscheinbar, doch könnt ihr dort eine Kleinigkeit, wie Toast oder Piadina essen, ohne euren Geldbeutel gleich überstrapazieren zu müssen. Das schönste funktioniert leider nur bei gutem Wetter, denn dann stehen davor ein paar Stühle und Bänke, von denen man einen prächtigen Blick über die Lagune bis nach San Marco hat.

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Strand im Sommer 4 Sterne
Mit dem Beginn der Badesaison ändert sich der Charakter des Lido vollständig. Während es ansonsten recht beschaulich zugeht, fallen nun die Badelustigen über die Insel her. Fast der gesamte Strand wird dann von kostenpflichtigen Badeanstalten mit ihren Sonnenschirmen eingenommen. Einer der wenigen freien Zugänge befindet sich an der Piazzale Bucintoro; von der Anlegestelle immer geradeaus. Ansonsten bietet sich noch die Spiaggia comunale an, auch wenn sie etwas entfernt am Ostende liegt.

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strand im Herbst 5 Sterne
Meiner Meinung nach ist der Strandbesuch auch im Herbst wunderschön. Man kann einfach schnell durch die leeren Badeanstalten laufen, ohne Umwege in Kauf nehmen zu müssen. Und so voll er im Sommer auch ist, ausserhalb der Badesaison trifft man keine Menschenseele. D.h. die wenigen Leute verlieren sich förmlich auf dem breiten Sandstrand. Man kann also ungestört kilometerweit laufen und aufs Wasser schauen. Das ist dann die pure Entspannung

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