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italia
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Achtung: Gedeck
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Hallo liebe Reisefreunde,
wir fahren sehr oft nach Italien in Urlaub. In fast allen Cafés, Restaurants und Eisdielen zahlt man dort für das Gedeck (also für die Benutzung des Geschirrs, die Dekoration, die Servietten und so weiter). Meist beträgt diese Gebühr einmalig pro Person so zwischen einem und zwei Euro - egal wie viel man ist oder trinkt. So etwas kennt man aus Deutschland nicht, deshalb dieser Reisehinweis für euch!!!
Tschüssss
Eure ItaliaUrlauberin
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Lothar W. Pawliczak
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Ein sympatischer Familienmarkt
In Cavallino-Treporti gibt es natürlich viele Einkaufsmöglichkeiten und noch viel mehr auf Jesolo. Hier aber, von wo aus man nach Venedig oder Burano mit dem Boot übesetzt (es gibt nur bewachte PKW-Parkplätze für - 2010 - 5 € pro Tag), ist nur dieser eine, nicht allzu große Supermarkt mit einem erstaunlich großem Angebot.
Es ist mir immer wieder ein Vergnügen, bei der freundlichen Familie einzukaufen. Und natürlich ist es preiswerter als in Venedig.
Meine Emphehlung: Frisches Obst mitnehmen und sich Brötchen mit Schinken und Käse frisch zubereiten lassen!
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Lothar W. Pawliczak
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San Gimignano - Manhatten der Toskana
San Gimignanos Ursprünge liegen weit im Dunkeln der Geschichte. Wohl bereits im 6. Jahrhundert v.Chr. hat es hier hoch über dem Elsatal Ansiedlungen gegeben. Im 4. Jahrhundert, vermutlich zwischen 530 und 556, wurde hier eine Kirche zur Ehren des Heiligen Bischof Geminiano von Modena errichtet. Er hatte, obwohl er bereits verstorben war, die Siedlungen hier vor den plündernden und mordenden Horden des Gotenhäuptlings Totila geschützt. Die Ansiedlung hieß da noch Silva oder Silvia und wurde erst im 6. Jahrhundert nach dem schutzhelfenden Bischof benannt.
Im Mittelalter führte die Frankenstraße hier hier entlang, die u.a. Karl der Große bei seinem Romzug benutzt hat. Viel wichtiger waren aber die Händler, die der Stadt zu großem Reichtum verhalfen. Aber auch Abenteurer und zwielichtige Geschäftemacher gehörten dazu, man trug heftige Kämpfe aus, so daß man es - sofern man es sich leisten konnte - vorzog, in hohen Türmen zu wohnen: Die hatten nur weit oben eine Tür, die nur mit Leitern erreichbar war, und so konnte man wenigstens - Feuerwaffen gab es ja noch nicht - einigermaßen ruhig, wenn auch sehr beengt schlafen.
1353 mußte sich San Gimignano Florenz unterwerfen, schließllich wurde die Handelsstraße verlegt. Wirtschaftlicher Niedergang war die Folge.Man konnt nicht mehr investieren, nichts neues bauen und so blieben die mittelalterlichen Anlagen, die komplette Stadtmauer und viele der Geschlechtertürme erhalten.
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valensina
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Zugtickets entwerten
Achtung mit den Zugtickets: Die Entwertung der Tickets vollzieht sich in Italien nicht wie bei uns direkt in der Bahn am Entwertungsautomaten, sondern am Bahnsteig!
Dort gibt es diese kleinen gelben Maschinen, wo man die Tickets kurz vor der Abfahrt entwerten muss. Im Zug gibt es dann keine Möglichkeit mehr und dann kann es einem so gehen, wie meiner Tante die trotz Beteuerung ihrer Unwissenheit eine Strafe zahlen musste.
Meglio sapere prima!
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Cranich
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Verhalten im Restaurant, was ist anders?
Köstlich in Italien Essen zu gehen! Einige Dinge machen manche Touristen aber allerdings immer noch falsch. Ich habe sie mal mit Hilfe meiner italienischen Freunde versucht zusammen zu tragen:
Italiener haben einen ausgeprägten Sinn für gutes Benehmen. So gilt es zum Beispiel in einem richtigen Restaurant als unfein, nur einen einzigen Gang zu bestellen. In einer Pizzeria „darfst“ Du das natürlich!
Völlig unvereinbar nach italienischen Vorstellungen ist es ausserdem, wenn sich ein Gast Essensreste für seine Hund einpacken lässt! Undenkbar! Wenn Du darum bittest, wird man Dir den Gefallen wahrscheinlich tun, aber … na ja, als „Barbaren“ betrachten!
Schliesslich … ein Italiener bestellt nach einem guten Essen nie einen Cappucchino oder Milchkaffee. Als wäre man nicht satt geworden! Nein, den Caffee mit Milch gibt es nur morgens!
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Jasmin14
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Studentenkneipe in Rom
Hi,
wer kennt gute Kneipen in Rom bzw. wo liegt das beste "Ausgehviertel"? Meine Reiseführer sagen nämlich alle was komplett anderes...
Danke vorweg!
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Nat14
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Autostrada
Nur eine Bemerkung zur Autobahn oder allgemein über die Verkehrssitten der Italiener. Wundert euch nicht, wenn ihr nachts auf der Autobahn unterwegs seid und ständig einer hinter euch Lichthupe gibt. Es wird sicher nicht an euerem Auto liegen. Wir haben uns aufklären lassen, dass das nur ein Zeichen ist, um zu mitzuteilen "Vorsicht, jetzt überhole ich!"
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Pingu
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Radeln an der ligurischen Küste
Wie so viele Küstenabschnitte am Mittelmeer ist auch die ligurische Küste ziemlich zugebaut. Ein Haus folgt dem anderen und eine Ortschaft reiht sich an die nächste. Durchzogen wird das Ganze durch eine lange Straße namens Via Aurelia oder auch Via Roma. Auf dieser Straße ist es nur schwer voranzukommen, sei es mit dem Wohnmobil oder mit dem Fahrrad. Und mit letzterem macht es zu dem auch noch wenig Freude. Zu allem Überfluss kommt man so gut wie nie in den Genuss, das Mittelmeer sehen zu können. Wer dort in der Region eine Radreise plant, der sollte besser ein Stück weiter in das Landesinnere fahren und die völlig überfüllte Hauptstraße meiden. Im Übrigen befinden sich die meisten Campingplatze der Region ebenfalls weiter im Binnenland und dadurch auch höher gelegen.
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gabreis
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Positano
Der Anblick dieser Stadt auf dem Berg hat mich schon sehr erstaunt. Wie eine Pyramide, die sich auffaltet, kam mir Positano vor. Und dazu das Meer mit seinen wundervollen Farbenspielen hier. Ein herrlicher Anblick und ein wunderbaraes gefühl von Urlaub und Süden. Obwohl wir hier völlig abgebrant waren, haben wir total schöne Momente erlebt und uns eine billige Kneipe gesucht, um die Nacht durchzumachen. Schöne Momente hier erlebt, als Sierge uns seine Eigenkreation von einer Tomatensauce servierte, die ich bis heute versucht habe, nachzukochen und es einfach nicht geschafft habe. Ach ja...Positano...schön schön....!
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Vanessa Z.
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Lido di Jesolo
Die Stadt Lido di Jesolo befindet sich an der Ostküste im Norden Italiens. Ein wunderschöner Ort, mit vielen Unternehmungsmöglichkeiten. Zu aller erst gibt es eine riesige Shoppingmeile, die sich über 5 km erstreckt und als längste Fußgängerzone Europas gilt. Auf jeden fall gibt es unzählige Geschäfte, Restaurants, Eisdielen und vieles mehr. Gerade abends sollte man die Straße entlang gehen, denn sie ist toll mit Lichtern geschmückt und die Klänge aus den Restaurants und bars ertönen bis auf die Fußgängerzone.
Es häuft sich auch ein Stand nach dem anderen, der gefälschte Taschen usw. anbietet und tatsächlich gibt es einige Stände, sie noch alte Raritäten bereit halten. Aber es wurden jedoch viel zu viele Touristenstände aufgemacht, die vor lächerlichen Karten und Souveniers überquellen.
Beeindruckend ist auch der 15 km lange Sandstrand entlang der Küste. Während der untergehenden Abendsonne ist es schon beeindruckend dann vor Ort einen Spaziergang zu machen. Die Sonne ist riesengroß und wunderschön anzusehen. Auf den Straßen ist in Lido eigentlich bis zu später Stunde noch genügend los. Viele Touristen amüsieren sich und haben spaß.
Wer lust hat in Diskotheken zu gehen, hat eine riesige Auswahl. Doch am empfehlenswertesten ist der Club "Tamuré " ein wenig weiter im Stadtinneren. Ein großer Club,gute House und Hip-Hop Musik und vorallem sehr schön eingerichtet. Das Tamuré hat an mehreren Abenden besondere Anlässe, also ruhig vorher schonmal informieren.
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Vanessa Z.
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Restaurant TIP TAP am Gardasee
Das romantisch gelegene Restaurant mit Blick aufs Wasser, ist das perfekte Restaurant für schöne Abende. Direkt am Hafen von Saló überzeugt es mit einem herrlichen Außenbereich, der einen gepflegten Garten und wunderbar gedeckte Tische beinhaltet. Kerzen und akkurat gefaltete Servietten schmücken die Tische. Im Sommer sollte man es sich also nicht nehmen lassen, draußen zu speisen. Bei solch einem angenehm warmen Klima, selbst nachts, ist es genau richtig. Der Service ist sehr freundlich und zuvorkommend und man erlebt eine ruhige, typisch italienische Athmosphäre, die durch einheimische Melodien begleitet wird. Die Preise liegen im normalen Bereich, ich finde sogar, dass es für solch ein wunderbares Restaurant sehr billig ist.
Die genaue Adresse lautet: Piazza Vittorio Emanuele, 26 - 25087 Saló (BS) Italy
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Vanessa Z.
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Restaurant Nonna Ebe am Gardasee
Das Restaurant Nonna Ebe darf keines falls weiter empfehlt werden. Es liegt zwar ganz in der Nähe des Wassers auf der Via Calsone, beherbergt jedoch oft Jugendreisen und dementsprechendes Klima herrscht dann dort. Außerdem ist die Einrichtung alles andere als ansprechend. Das Essen selbst, dürfte man nicht mal als Essen bezeichnen. Die Bolognese-Sauce schwimmt in einer Ölbrühe und die Nudeln dazu sind matschig. Auch gibt es keine große Auswahl an Essen, man muss also mit zehn verschiedenen Nudelsorten vorlieb nehmen (jedoch immer die gleiche Sauce), mit Pizza oder Suppe. Im Salat habe ich sogar eine kleine Fruchtfliege gefunden.
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Attisch
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eine lustige Seefahrt...
Wenn auf Capri die rote Sonne im Meer versinkt...ja ja, Capri ist schon eine Postkarte, ein Schlager, ein Rosamunde Pilcher Roman. Capri ist einfach schön!
Nach arg schaukelnder Fahrt erreicht man Capri von Sorrento aus in ca.90 Minuten mit der Fähre, doch die Anstrengung für den Magen lohnt sich: weiß getünchte Häuser schmiegen sich zwischen dunkelgrünen Wäldchen an die Felsen der Insel. Den stetigen Aufstief der Wege ist schon anstrengend und an Motorisiertem findet man allenfalls ein kleines Töff Töff, doch die atemberaubenden Ausblicke nach jeder Kurve auf ein sprichwörtiches Meer von Blau entschädigt auch den schweißtreibenden Anstieg. Auch Capri ist ein Paradies was die Natur angeht, doch leider trifft man einfach zu wenig Menschen, als das sich ein kleines Schwätzchen mit der Bevölkerung einstellen könnte. Capri für eine Tag ist auch schon genug an schönen Erinnerungen.
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Attisch
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Pollio Felix - Das Paradie auf Erden
Mit dem Bus von Sorrento leicht erreichbar führt ein sich durch hängende Gärten windendeer Weg zu den in Fels gehaunenen Ruinen des Pollio Felix. Der reichste Mann Roms hatte nicht nur ein Händchen für Sesterzen sondern ach ein Auge für Schönheit:
die im Sonnenlicht hell scheinenden Felsen, das glitzernde türkisfarbene Wasser und die dunkelgrünen Steinkräuter hie und da nehmen den Besucher mit in die Antike zu den Parties des Pollio Felix, auf denen sich Roms High Society tummelte. Bei einer Tour über die Felsen lässt sich auch noch die Ruine des ein oder anderen Zimmer erkennen.
Mit Wind im Haar, Sonne im Gesicht und einem kleinen Salamander, der einem über die Hand flitzt, lässt es sich ewig aushalten. So ewig wie Rom eben...
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cathwoman
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Italienische Hüttenwirte
Zufällig in den Dolomiten unterwegs & noch immer keine Dach überm Kopf für den nächsten (!) Tag? Sobald sich eine Möglichkeit auftut, UNBEDINGT telefonisch reservieren. Auch wenn's euch teuer zustande kommt... besser ein bisschen mehr Geld vertelefonieren als sich vom Hüttenwirt anschnauzen zu lassen; ist mir passiert und war nicht lustig. Kurzer Anruf am Vortag genügt - besser noch: einfach den letzten Hüttenwirt reservieren lassen. Wenn der nicht helfen will (ist mir auch passiert), dann einfach zum Handy greifen: „Avete un letto per una notte?“ (Haben Sie noch ein Bett für eine Nacht?)
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valensina
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Trinkgeld
In Italien ist Trinkgeld eher unüblich, die einzige Situation, wo man Trinkgeld gibt, ist im Hotel, wenn man dort auch isst und so seinen persönlichen Kellner hat. Diesem gibt man am Ende des Aufenthaltes wenn man zufrieden war ein Trinkgeld (ca. 10/15/20 Euro pro Woche).
Im Restaurant oder Café macht dies aber niemand; als ich einmal, wie in Deutschland üblich, dem Kellner die aufgerundete Summe sagte, schaute dieser mich nur komisch an und gab mir den exakten Rest. Auf Nachfrage bei meinem Freund erfuhr ich dann, dass man dies in Italien nicht macht, nur im Ausnahmefall, wenn man absolut außerordentlich zufrieden ist. Trinkgeld heißt auf italienisch „mancia“ („mantscha“).
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valensina
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Gedeck
In Italien zahlt man prinzipiell im Restaurant für das Gedeck, meist ist das circa 1 Euro.
Man muss also immer einkalkulieren, dass pro Person noch etwa 1 Euro dazukommt. Wer also wie z.B. in Deutschland manchmal für Kinder üblich einen zweiten Teller bestellen möchte, muss eventuell damit rechnen, diesen auch angerechnet zu bekommen. Dafür kann man in den meisten Restaurants kostenlos Wasser aus dem Wasserhahn dazu bestellen, dies ist nicht gerade die feine englische Art, aber auf Nachfrage bekommt man es z.B. zum Wein. Letztens war ich in einem Café und ein Freund von mir hat ein Eis bestellt und Wasser dazu, da hat die Kellnerin von sich aus gefragt, ob es Wasser aus dem Hahn sein kann („acqua dalla spina“) und das hat er kostenlos bekommen.
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valensina
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Bäckereien in Italien
In Italien gibt es einen Unterschied zwischen panetteria/ panificio/ forno, was alles unserer klassischen Bäckerei entspricht, und der pasticceria, welche eine Konditorei ist.
Wer also Brot sucht, sollte einen panificio/ forno/ panetteria aufsuchen.
Kurios ist, dass man in Italien Brot und sämtliche andere Backwaren nach dem Gewicht bezahlt. Kommt man also in eine Bäckerei, steht dort „… al chilo“ („…pro Kilo“). Im Grunde genommen ist dies eine gerechtere Art des Preises, da diese genauer ist. So kann man also in die Bäckerei gehen und - wie wir es letztens am Gardasee machten - z.B. ein Kilo gemischte Brötchen kaufen.
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valensina
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Pizza al Taglio
Was ich immer super finde wenn ich in Italien bin sind die „Pizza al Taglio“ – Läden. Es sind ganz einfach kleine Pizzabäckereien, meist ohne Sitzmöglichkeit, die verschiedene Pizzen anbieten. Es sind große rechteckige Pizzen, von denen man sich dem Hunger entsprechend große Stücke abschneiden lässt, die man dann nach Gewicht bezahlt.
Nach Wunsch werden die Pizzastücke dann auch warm gemacht. Oftmals kann man auch in Bäckereien Pizzastücke kaufen, hier hat man dann aber weniger Auswahl.
Ich finde es eine super Alternative zu gewöhnlichen Fast Food Restaurants.
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valensina
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Nummern ziehen
In Italien muss man bei vielen Geschäften Nummern ziehen, damit man an die Reihe kommt. Aus Deutschland kenne ich das nur vom Finanzamt her.
In Italien gibt es diese Nummern aber viel häufiger, z.B. beim Bäcker oder Metzger; vor allem bei den im Supermarkt integrierten. Man zieht also seine Nummer und wartet, bis diese auf der Anzeigetafel erscheint. So passiert es nicht wie mir am Anfang, dass ich wartete und wartete und alle möglichen Leute vor mir bedient wurden…Prinzipiell kein schlechtes System, man muss es nur wissen, um sich richtig verhalten zu können.
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