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Orientale Tipps

2.0 stars
gurkibaer
Bondo am Wele (Uele) 2 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Bondo gilt neben Aketi und Bumba als eine der drei gefährlichsten Polieiposten im ganzen Lande. Da wir der Bahn entlang am Südufer des Wele (Belgofranzösisch Uele, Frankofranzösisch Ouélé) ankommen, sich die Stadt aber am Nordufer befindet, reicht es für eine Fernbesichtigung ohne Polizeidurchsuchung mit Schutzgelderpressung. Denn für eine rasche Flussüberquerung fehlt der Diesel (der hier rund 12$ pro Liter kostet, falls man welchen findet) und losrudern lohnt sich nicht, da wir vorher wieder abfahren. Sight-seeing in einem failing-state ist zugegebenermassen etwas anders, als ein Städtetrip in Europa. (Stand 2003)

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gurkibaer
Aketi am Itimbiri 3 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Eine kleine Stadt am Nordufer des Itimbiri. Leider zerfällt der Staat hier sosehr, dass die Polizei sich den seit Monaten ausstehenden Lohn bei den Reisenden holt. Alles Gepäck wird hier genauestens durchsucht und für alles Mögliche und Unmögliche eine Taxe verlangt. Selbst wer mit Einheimischen unterwegs ist und Lingala spricht, muss hier viel Geld liegen lassen, um sich freizukaufen. Also nichts wie weg! Nur, die Bahn nach Bumba fährt gar nicht und ein Zug Richtung Isiro (Paulis) nur alle drei Monate. (Stand 2003)

Aketi, ich komme wieder, aber erst, wenn dein Polizeiposten nicht mehr zu den drei gefährlichsten des Landes gehört.


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