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Moritz Boldt
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Transport: La Paz - Sorata
Um von La Paz ins beschauliche Sorata zu gelangen, nimmt man am besten eines der zahlreichen „Collectivos“ ( Minibusse, die fahren, wenn sie voll sind ), die viele Male täglich oberhalb des „Cementerrios“ abfahren. Die Busse brauchen mit fünf Stunden mehr als eine Stunde länger als die Collectivos, bieten aber geringfügig mehr Komfort und kosten nur 10 Bs. Collectivos sollten nicht mehr als 15 Bs. verlangen. Bis Huarina wird eine weiter Richtung Titicacasee und Peru verlaufende Asphaltstraße befahren. Erst danach geht es auf mit Schlaglöchern übersähten Schotterpisten ins Illampu-Massiv und schließlich zum Plaza General von Sorata.
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travelcaesar
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Straße des Todes
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Unsere Tour hat um 7 Uhr früh begonnen. Mit dem Bus geht es auf knapp 4.800 m, ab dann wird nur noch Rad gefahren! Das erste Stück der Strecke ist asphaltiert, ein wenig muß man auf den (Gegen-)Verkehr achten und beim Überholen der langsamen LKW's aufpassen. Danach geht es bergab nach Coroico, drei Stunden lang über wahre Schotterpisten. Manchmal ist die Straße kaum 2 m breit, Schlaglöcher, Steine, extrem scharfe Kurven und vor allem dieser martialische Abgrund auf der linken Seite fordern absolute Aufmerksamkeit. Zum Glück kann man das Tempo selber bestimmen, sonst hätte man ja auch zu wenig Zeit, die umliegende wunderschöne Landschaft zu geniessen. Die Straße des Todes mit dem Rad zu fahren ist ein wirkliches Abenteuer, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Wir haben unsere Tour im Hostel "El Solario" gebucht und mit T-Shirt, Foto-CD und Mittagessen 300 Bs bezahlt. Dazu kommt eine Gebühr von 24 Bs, die man an einer Polizeikontrolle entrichtet.
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Manaya
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Päckchen schicken
Die Post in la Paz ist ein Erlebnis. Nachdem Du vielleicht einige Sachsen für Deine Lieben zu Hause eingekauft hast und sie nicht in ´deinem Rucksack umhertragen willst, willst Du sie vershcicken. Das tun alle-denkst du, wenn Du die Post betritts: vor allem Leute aus Israel stehen Schlange mit ihren unglaublich großen Paketen und Säcken. Doch bevor Du Dich mit anstellst besorg Dir die Versendeunterlagen am Schalter (Du kannst einfach vorgehen und danach fragen). Die füllst Du dann nämlich erst aus und läßt dann, gegen Gebühr all Diene Sachen in blaue Versandsäcke einnähen. So sparst Du viel Zeit, denn auch die Ämter in Bolivien sind sehr langsam. Denn mit dem eingenähten Sack stellst Du Dich wieder am Schalter an und gibst nun das Paket ab und zahlst für den Transport (nicht wirklich viel Geld und es kommt sicher an-kannst den Postweg per Internet verfolgen).
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Mausli86
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Chinesisches Restaurant "Chifa Luqing"
Kaum zu glauben, aber wahr - selbst die Chinesen sind in Boliviens Hauptstadt vertreten und bieten eine wilkommene Abwechslung zum üblichen Einerlei wie Reis und Fleisch. Wobei - ganz verzichten können die Bolivianer wohl doch nicht darauf: selbst hier werden die landestypischen Almuerzos serviert und auch mit großem Interesse verschlungen. Wenn ihr aber schon mal zum Chinesen geht, bestellt auch was Chinesisches! Die Gerichte sind hervorragend und machen außerdem noch richtig satt. Also warum mal nicht lieber Nudeln anstatt Reis??
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Mausli86
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El Gran Poder - Boliviens größtes Festival
Einen ganzen Tag lang steht die Stadt Kopf, dann ist die ganze Bevölkerung auf den Straßen, tanzt, trinkt und feiert vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang zu den Klängen bolivianisch - indianischer Trommelrhythmen. Von jeder Stadt des Landes ist eine Delegation von Tänzern vertreten, die entlang der Zuschauertribünen ihr Können unter Beweis stellt. Dabei werden auch Seitenhiebe auf die Zeit der Unterdrückung durch die Spanier nicht ausgelassen. Aber ehrlich gesagt: nach zehn Minuten fand ich die ganze Parade schon ziemlich langweilig...na ja, ist eben alles Geschmacksache. Das Fest findet jedes Jahr im Spätmai oder Anfang Juni statt.
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Mausli86
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Mercado Camacho
Dieser Markt ist wie ein Supermarkt, nur eben in kleine Stände unterteilt, wo die Einheimischen alles mögliche verkaufen, von Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln bis zu Hygieneartikeln. Die Metzgereiabteilung sollte man wie immer auf bolivianischen Märkten in hohem Bogen umgehen, von Hygiene kann hier kaum die Rede sein. Ekelfaktor garantiert! Zum Markt gehört außerdem ein riesiger Comedor, der billiges Essen für unter einen Euro serviert. Nicht verpassen solltet ihr außerdem die Fruchtsalatstände an der Vorderfront des Marktes.
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Mausli86
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Restaurant Laza
Lecker und preiswert - in diesem typisch bolivianischen Restaurant kommen die gewöhnlichen Almuerzos (Mittagessen) auf den Tisch, die Vorspeiße, Hauptgericht und Nachtisch miteinschließen. Serviert werden vor allem Suppe, Fleisch und Hühnchen, Reis oder Kartoffeln und dazu ein kleiner Salat, also nichts Besonderes, aber wer will bei siebzig Cent schon wählerisch sein;-)?
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Mausli86
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Mongo's Rock Bottom Café
Ein ziemlich touristisch geprägtes Café im amerikanischen Stil. Auf der Karte stehen Riesenburger, Pommes und Nachos, da hier jedoch kaum Einheimische anzutreffen sind, sondern hauptsächlich Touristen, kosten die Gerichte bis zu dreimal so viel als in einheimischen Restaurants und Cafés. Trotzdem ist das Mongo's eine gute Wahl für einen unterhaltsamen Abend, im Café laufen außerdem internationale Musik und Fußball auf einer Riesenleinwand. Das Mongo's liegt sehr unzentral in Sopocahi, also am Besten zu mehreren ein Taxi nehmen und Fahrtkosten teilen.
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Mausli86
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Plaza Pedro D Murillo Area
Der wahrscheinlich schönste Platz in ganz La Paz, umgeben von beeindruckenden Gebäuden der Kolonialzeit, wie etwa dem Nationalkongress, dem Präsidentenpalast und der wunderschönen Kathedrale. Hier kann man stundenlang in der Sonne sitzen, Tauben füttern und bei einem leckeren 30Cent - Obstsalat Leute beobachten. Um den ganzen Platz herum wird allerlei Essbares angeboten, allerdings fast alles Dickmacher und schlimmste Kalorienbomben;-))) Es macht aber auch Spaß, einfach nur dazusitzen und die Atmosphäre zu genießen. Eben auf gediegene bolivianische Art.
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Mausli86
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Museo Nacional del Arte
Ein schönes Museum an der Westseite der Plaza Pedro D Murillo Area. Die Austellungen befinden sich im beeindruckenden Palacio de los Condes de Arana und zeigen Werke indianischer, kolonialer und zeitgenössischer Kunst. Als ich dort war, lief außerdem eine kleine, aber feine Sonderausstellung über japanische Puppen in Kimonos. Wer Zeit und Lust hat und sich für Kunst interssiert, sollte hier auf jeden Fall vorbeischauen, der Euro Eintritt lohnt sich.
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Mausli86
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Museo de la Coca
Eines der besten und interessantesten Museen in der ganzen Stadt, ein Besuch lohnt sich unbedingt. Die Ausstellung führt durch die gesamte Geschichte der Cocapflanze, von ihren frühen Anfängen als Nutzpflanze der Indianer über ihre Verwendung als Betäubungsmittel und Zusatz in der Coca Cola bis hin zum Missbrauch der Pflanze als Droge. Das ganze Museum ist erstklassig beschildert; für alle, die kein Spanisch sprechen gibt es eine Broschüre mit der entsprechenden Übersetzung.
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Mausli86
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Schuhputzerjungen
Überall in der Stadt begegnet man ihnen, oftmals dreizehn -, vierzehnjährige Jungen, die sich über die Schuhe der Touristen hermachen wollen. Das ist mehr störend als gefährlich, da die meisten nur ihrer Arbeit nachgehen, um so die Familie finanziell zu unterstützen. Viele von ihnen tragen schwarze Skimützen über das ganze Gesicht gezogen, um so eine Erkennung unmöglich zu machen, und die meisten versuchen gerne, die Touristen auszutricksen und nennen einen viel höheren Preis als normal. Tragt also am besten Sandalen und lasst euch nicht anquatschen - oder unterstützt die Jungs mit einem Boliviano.
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Mausli86
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An - und Weiterfahrt in La Paz
Das Bussystem in La Paz mag auf den ersten Blick etwas kompliziert wirken, ist es aber eigentlich gar nicht. Es gibt drei große Busbahnhöfe in der Stadt: den Hauptbahnhof, den Friedhofsbezirk und Villa Fátima. Die meisten Busunternehmen haben ihre Schalter am Hauptbahnhof, dort kommt ihr auch für gewöhnlich an und verlasst die Stadt wieder. Ausnahme: wer nach Copacabana will, kommt nicht drum herum, in der Stadt einen Bus zu nehmen und zum Friedhof zu fahren; er ist die einzige Anlaufstelle für Minibusse in diese Richtung. Wer vor hat, Richtung Dschungel aufzubrechen, muss erst mal nach Villa Fátima. Dort fahren Busse in Richtung Coroico und Rurrenabaque. Und wenn ihr trotzdem mal nicht ganz sicher seid - Fragen kostet ja nichts!
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Mausli86
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Mercado de Hechiceria
Der auf deutsch übersetzte Hexenmarkt ist La Paz' beste Adresse für wunderschöne Wollprodukte wie Ponchos, bunte Decken und Schals, Musikinstrumente, Antiquitäten, angebliche Originalartifakte der Tiahuanacokultur und handgemachte Ledertaschen, sowie für jede Menge andere interessante und außergewöhnliche Dinge. Hier kann man für wenig Geld viel einkaufen und es lohnt sich auch hin und wieder, mit den indígenas, die ihre Waren verkaufen, zu feilschen. (Übertreibt es aber nicht - diese Leute leben schließlich davon, und haben weitaus weniger Geld als wir!). Wer sich jedoch fragt, wo all die kaufwütigen Touristen stecken, wandert am Besten mal hierher, dann habt ihr die Antwort. Der Hexenmarkt liegt so ziemlich genau in der Mitte des Zentrums unweit der Plaza San Francisco und lässt sich gut zu Fuß erreichen.
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Mausli86
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Hostel "Loki Backpackers"
Das In - Hostel der Stadt schlechthin. Hier kommt fast jeder her, der andere Reisende treffen möchte und auch bereit ist, einen für bolivianische Verhältnisse richtig teueren Preis zu zahlen (ca. 4,50 Euro). Die Herberge ist in einem herrschaftlichen Haus in der Innenstadt untergebracht und wartet auf mit dem üblichen Service wie freiem Internetzugang, einer riesigen Bar und Gemeinschaftsbereich. Wenn ihr also eure Ruhe haben möchtet, sucht euch lieber eine andere Unterkunft, da hier jeden Abend ziemliche Partystimmung angesagt ist. Ich selber war im Hostel nur zu Besuch um ein Bier zu trinken und würde dort auch nicht absteigen. Zwar ist das Hostel alles in allem eine gute Wahl, aber man trifft hier so gut wie keine Einheimischen und zahlt weitaus mehr als in einer gewöhnlichen bolivianischen Herberge.
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Mausli86
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Alojamiento Universo
Billiger kann man glaube ich gar nicht mehr schlafen. Eine Nacht im Schlafsaal (4 - Bett - Zimmer) kostet hier sage und schreibe schlappe 1,50 Euro! Dazu ist die Lage relativ zentral, ein fünf, sechs Minuten Spaziergang trennt die Herberge vom Zentrum der Stadt. Das Universo hat saubere, vielleicht etwas dunkle Zimmer ( zumindest unten) und bis zwölf Uhr mittags warmes Wasser, das trotzdem öfters mal kalt sein kann...wenn euch das und die Haare in der Badewanne nicht stören, dann könnt ihr hier ruhig ein paar Nächte absteigen. Aber Vorsicht: leider ist hier auch mein Handy abhanden gekommen, und außer dem Besitzer hatte keiner Zutritt zu den Zimmern...
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Mausli86
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La Paz allgemein
Boliviens Hauptstadt ist die höchste Hauptstadt der Welt, sie liegt gute 3660m hoch. Die Stadt ist voll von schönen Märkten und Läden, in denen man Kunsthandwerk, Wollprodukte und indianische Instrumente kaufen kann, und in den Comedores ( Speißesälen) kriegt man überall gutes, aber einfaches Essen für wenig Geld. La Paz kann einem gefallen oder nicht, aber ich habe diese Stadt richtig genossen, so dass ich gleich eine ganze Woche geblieben bin. Hier gibt es jeden Tag etwas Neues zu sehen: schöne Plätze mit prachtvoller Kolonialarchitektur, die Aussicht auf den Illimani, mit 6402m Boliviens höchster Berg, einige richtig gute Museen und immer wieder Zeugnisse der indianischen Kultur, die hier allgegenwärtig ist. La Paz ist einzigartig - und deshalb solltet ihr die Stadt auf keinen Fall verpassen.
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tortuguita
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Bar Equinoccio
Diese vor allem bei bolivianischen Musikern und deren Fans beliebte Bar befindet sich in der Calle Sanchez Lima im zentralen Stadtteil Sopocachi. Hier gibt es jede Woche meistens von Mittwochs bis Samstag lohnenswerte Live-Konzerte. Gespielt werden von Rock über Hiphop bis hin zu DJ's Nights. Der Eintritt liegt bei circa 2 bis 3 Euro. Die Konzerte gehen erst so gegen 23 Uhr frühestens los. Hier habe ich viele Nächte verbracht, nette Leute kennen gelernt und wundervolle Konzerte erlebt. Für Musikfans ein absolutes Muss in La Paz.
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tortuguita
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Bar Jarrón
Diese kleine Bar namens Jarrón ist v.a. ein Treffpunkt für junge Leute hauptsächlich aus La Paz selbst. Hier gibt es meist nette Rockmusik, manchmal sogar live (Donnerstag bis Samstags, Eintritt für Konzerte ca 1,50 Euro ansonsten gratis). Die Bar liegt in der Nähe der Plaza Avaroa, in der Straße Avenida 6 de Agosto im Stadtteil Sopocachi. Sie liegt fast gegenüber der Maison de la France. Ist auch unter der Woche empfehlenswert, die Mitarbeiter sind nett und die Coctails und sonstigen Getränke günstig. Ich fand es immer super dort.
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tortuguita
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San Miguel Zona Sur von La Paz
Die andere Welt von La Paz liegt sicherlich im Süden der Stadt wie beispielsweise in den Stadtteil San Miguel. Wer also ein Hauch von USA in Bolivien zu spüren vermag, der nehme einen Minibus der "San Miguel" angeschrieben hat. Hier findet man westlich gestylte Jugendliche, schicke Bars und Restaurants, luxuriöse Häuser hinter dicken Mauern und die verschiedensten Shoppingmöglichkeiten. Ein Besuch dieses Stadtteils ist es nur wert, wenn man eben mal die andere Seite der so armen Stadt sehen möchte und sich ein Bild machen möchte, wie die circa 10 Prozent der Bevölkerung zu leben pflegt. Geschmackssache.
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